Gedanken zur Weihnachtzeit 2025

24.​12.​2025

Zu allen in der Runde geht der Wunsch nach einer entspannten, besinnlichen Weihnachtszeit mit viel Freude im Familien- und Freundeskreis. Auch wenn dunkle Kriegswolken, reale und herbeigeredete, über uns schweben, noch haben wir Frieden in unserer Region. Entspannen wir uns, denn Politik ist doch nicht das Wichtigste in unserem Leben. 

Es wird früh dunkel, an den Straßen funkeln Sterne, in den Fenstern leuchten Schwibbogen und in den Gärten flimmern leuchtende Figuren. Die Glocke läutet zur Stunde, leise Lieder dringen nach außen, auf den Märkten drängen Menschen durch Buden und Tannenbäume

In Zinndorf sang der Rehfelde Sängerkreis mit seinen Solisten in der Sankt Annen Kirche und auf dem Sportplatz in Rehfeld trafen sich Enthusiasten zum großen Weihnachtsingen. Letzte Beratungen der kommunalen Gremien und zahlreiche Gespräche zur Klärung von wichtigen und zugespitzten Fragen schlossen das Jahr ab.

Es bleibt der weihnachtliche Wunsch nach Frieden in der Welt und kommunalen Aufschwung in allen Gemeinden des Amtes Märkische Schweiz. Mögen sich alle an den Eid nach der Wahl oder Amtsübernahme erinnern, denn „Mit der Übernahme von politischer Verantwortung geht auch Anstand, Haltung und Ehrlichkeit einher“.

 

Mit den Worten von Hoffmann von Fallersleben sende ich Grüße an alle Bürgerinnen und Bürger sowie unsere Gäste.

 

„Von allen Bäumen jung und alt, 

von allen Bäumen groß und klein, 

von allen in dem großen Wald, 

wer mag der Allerschönste sein?

Der Schönste von allen weit und breit, 

das ist der Baum, der grünt allzeit, 

da hängen hundert Sachen dran und 

den bringt uns der Weihnachtsmann.“

 

Ich wünsche allen:

eine wunderbare, fröhliche und friedliche Weihnachtzeit.

Ihr Reiner Donath

 

Nachtrag:

Im Jahre 2010 las Gisela Novotka in der Kirche Werder Folgendes zu unserer Erbauung und Mahnung:

"Vier Kerzen brennen langsam, wenn du leiste bist,

kannst du hören, wie sie sprechen.

Die erste sagt: „Ich bin der Frieden. Niemand kann mein Licht erhalten. Ich glaube ich werde ausgehen.“

Ihre Flamme wurde kleiner und ging langsam aus.

Die zweite sagte: „Ich bin das Vertrauen. Ich bin am verletzlichsten und so macht es keinen Sinn, dass ich weiter brenne.“

Nachdem sie gesprochen hatte, wehte ein sanfter Hauch zu ihr und erlosch.

Spontan sprach die dritte Kerze auf ihre Weise: „Ich bin die Liebe. Ich habe keine Kraft mehr. Die Menschen schieben mich beiseite und begreifen nicht, wie wichtig ich bin. Sie vergessen sogar die zu lieben, die ihnen am nächsten stehen.“

Und dann erlosch auch sie.

Ein Kind betritt den Raum und sieht, dass drei Kerzen ausgegangen sind. „Oh, warum brennt ihr nicht mehr?“ Das Kind wurde sehr traurig.

Da sprach die vierte Kerze: „Hab keine Angst, solange ich brenne, können wir die anderen wieder anzünden, ich bin die Zuversicht.“

Mit leuchtenden Augen nahm das Kind die Kerze der Zuversicht und zündete die anderen wieder an."

 

Die Flamme der Zuversicht soll immer bei uns sein, so behalten wir Frieden, Vertrauen und Liebe für alle Zeit.

 

PS

Bleiben wir zuversichtlich.

Für den Frieden auf der Welt und Brot für alle Menschen.  

 

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