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Beispiele können nicht schaden

01.​04.​2025

Die Chronisten würden rückblickend im Jahr 2010, also vor 15 Jahren Beispielhaftes finden. Ausbau der Thälmannstraße, Abriss Landwarenhaus und Bau Netto, Sanierung Haus 2 Grundschule, Sanierung Sanitärbereich KITA Zinndorf sowie Übergabe der Bauabschnitte Annemarie- und Herrenseestraße.

In Rehfelde stehen vergleichbare Aufgaben im Jahre 2025 an, weniger, aber wichtige. So zum Beispiel die vernachlässigte Sanierung von Dach, Zaun und Spielflächen in der KITA „Frechdachs in Zinndorf. Ein Stück Außengelände der Grundschule mit immerhin 50.000,00 € für Spielgeräte. Sanierung der Heizung in den Wohnungen Bahnstraße und Vorbereitung für die Wohnungen in der Thälmannstraße.

Für vieles benötigen wir die aktive Mitarbeit der Menschen, so wie zum jährlichen Frühjahrputz am nächsten Samstag. In Zinndorf fand dieser bereits sehr erfolgreich am letzten Samstag im März statt. Ein gutes Beispiel im 650. Jahr der Ersterwähnung von Zinndorf. Das Leben in den Dörfern setzt darauf, dass der Mensch eigentlich ein Gemeinschaftswesen ist. Leider bekommt man den Eindruck, dass sich das durch und nach Corona massiv verändert hat und der eine oder andere seitdem lieber für sich bleibt. Auf Dauer führt das aber in die Einsamkeit. Uns muss es wieder um alle Menschen in unserer Umgebung gehen.

 

In der Geschichte gab es auch gute Beispiele wo durch Kompromissbereitschaft Kriege beendet wurden. Möge das in der Ukraine zeitnah gelingen und danach auch in allen anderen Kriegs- und Kampfgebieten der Erde. Dazu muss aber die von Russenhass geprägte Hysterie für Kriegstüchtigkeit wieder auf Friedensfähigkeit umgestellt werden. Allein die Fakten zählen. Die Nato ist schon jetzt, auch ohne die USA den Russen militärisch überlegen. daher sind höhere Militärausgaben nach meiner Meinung nicht notwendig. Und wenn die Deutschen nach jüngsten Umfragen nach Atomwaffen rufen, hat man sie doch schon längst in Reichweite ganz abgesehen von den französischen, die nun an der deutschen Grenze stationiert werden. Das verkürzt nur den Weg zu einem Dritte Weltkrieg, der ein atomarer sein wird. 

 

Einst hieß es, wir können nur das verbrauchen, was wir vorher erarbeitet haben. Schulden sollten nur in Ausnahmefällen gemacht werden, da man unsere Nachkommen nicht übermäßig belasten wollte. Heute macht man sich scheinbar keine Gedanken über die Billionen für die Militarisierung der Gesellschaft. Weshalb sich noch Gedanken über die künftige Generation machen. Sie wird es nach einem Gang der Waffen, die heute produziert werden, nicht mehr geben.

Nicht um Friedenssicherung und Landesverteidigung geht es, sondern um die Vernichtung Russlands. Deshalb muss auch die Ukraine zu einem „stählernen Stachelschwein“ aufgerüstet werden (O-Ton Ursula von der Leyen).

 

Ihr Re (h) Auge

 

 

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„Alles, was man tun muss, ist, die richtige Taste zum richtigen Zeitpunkt zu treffen.“

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(Karl Otto Pohl, 1912-2014)

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