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Gästebuch

 
8: Susi
26.10.2020, 08:57 Uhr
 
Hallo Micha,
ich begrüße Ihre Offenheit. Sicherlich sind die Antworten auf Ihre Fragen auch für andere Bürger Rehfeldes von großem Interesse.
Ich möchte mich kurz zu einem Teil Ihrer 1. Frage „Ganz übergreifend machen Sie ja eine 100%ig tolle Arbeit. Wieso wurde dann so massiv gegen Ihre Parteien gestimmt...“ äußern.
Diese tolle Arbeit der letzten Wahlperiode wurde vom überwiegenden Teil der Wähler offensichtlich nicht gesehen und nicht anerkannt, sondern auf Neuanfang gesetzt.
Was heißt Neuanfang? War alles bisher Erreichte schlecht? Wir wohnen seit 20 Jahren in Rehfelde und konnten bisher nur eine positive Entwicklung des Ortes feststellen.
Ich bin auch für „frischen Wind“ mit neuen Ideen, die konsequent und mit Enthusiasmus gemeinsam verwirklicht werden.
Doch leider musste ich feststellen, dass der neue Wind viele gute Vorschläge erfahrener kommunal - politisch tätiger Bürger, wie z.B. Herr Kopprasch, gegenwärtig wegbläst oder gar nicht erst zu Gehör kommt.
Worin besteht nun das Neue? Wo sind die Visionen? Wohin soll es gehen? Wo ist der Aufwind, die neue Energie?
Besteht der Neuanfang im Kampf gegen alles sich Bewährte, gegen Personen, Fraktionen, die nicht den Vorstellungen der neuen Mehrheiten entsprechen?
Hallo?? Haben die gewählten Vertreter Ihre Wahlprogramme vergessen?! Da stand in jedem Wahlprogramm die Entwicklung Rehfeldes im Mittelpunkt. Von Parteien- und Machtkampf war keine Rede.
Es ist doch erwiesen, dass man nur gemeinsam, ohne Ausgrenzung, ohne übereinander, sondern miteinander zu sprechen, viel erreichen kann.
Es ging und geht immer um Rehfelde!
In der Theorie schon, aber auch in der Praxis? Ja, Micha, sicherlich ist das auch ein Grund, weshalb Andersdenkende gegen die Partei, der Herr Kopprasch angehört, stimmten.

Susi
 

Bearbeitet am 26. 10. 2020

7: E-Mail
25.10.2020, 07:57 Uhr
 
Sehr geehrter Herr Micha,

vielen Dank für den an mich gerichteten Gästeeintrag. Urlaubsbedingt kann ich erst jetzt darauf antworten. Meine Fraktionskollegin Frau Moriben hat Ihnen ja bereits einige Antworten gegeben und das Angebot unterbreitet, dass wir zu den von Ihnen gestellten Fragen, gern auch ein persönliches Gespräch führen sollten. Dem habe ich nichts hinzuzufügen. Zudem finden Sie in unseren zahlreichen Informationen der letzten Monate, vor allem zur Jahresbilanz des neuen Bürgermeisters, einige Detailinformationen und Antworten zu Ihren gestellten Fragen, z.B. zu Hort, Kita, Straßenbau und Kommunalfinanzen. Zu den Fragen in Richtung der Energiegenossenschaft sollten Sie die Energiegenossenschaft direkt anfragen.
Im Übrigen habe ich meine ehrenamtliche Arbeit niemals zum Eigeninteresse und fürs Ego getätigt, sondern stets zum Wohle und zur Entwicklung von Rehfelde. Ich denke, dass ich in über 20 Jahren als Kommunalpolitiker ( davon 2 Jahre als Vorsitzender des Finanzausschusses und 9 Jahre als Vorsitzender des Bildungsausschusses) sowie 13 Jahren als Vorsitzender und Sponsor des größten Vereins von Rehfelde , der SG Grün-Weiss Rehfelde, durchaus meinen ehrenamtlichen Beitrag zur Entwicklung von Rehfelde geleistet habe.
Richtig ist, dass wir mit unseren Ergebnissen bei der letzten Kommunalwahl die Bürger nicht überzeugen konnten. Gewonnen haben die Ansagen "wir sind jung, grün und können es besser". Das Wahlergebnis akzeptieren wir, erwarten allerdings nunmehr auch konkrete Taten und Nachweise einer besseren Kommunalpolitik, die wir dann auch unterstützen und anerkennen würden.
Nochmals mein und unser Angebot sich zu Detailfragen mal mit Ihnen persönlich auszutauschen.

Mit freundlichen Grüßen
Carsten Kopprasch
 

Bearbeitet am 25. 10. 2020

6: Norwid Radler
22.10.2020, 10:25 Uhr
 
Unvorstellbar, mit welcher Dreistigkeit einige Mitbürger die Gegend vermüllen. Bei der gestrigen Tour der Mittwochs-Radler entlang des Liebenberger Weges vermiesten zwei neue Hängerladungen Bau- und Sperrmüll die Laune an der Fahrt durch die Natur. Hier müsste einmal intensiv nach den Verursachern gefahndet und diesen dann das Handwerk gelegt werden.
 

Bearbeitet am 22. 10. 2020

5: E-Mail
20.10.2020, 10:24 Uhr
 
Hallo „Micha“,
ich freue mich über die vielen Fragen, die Sie zur Arbeit unserer gewählten Gemeindevertreter gestellt haben, ich bin nämlich einer.
Seit über 27 Jahren bin ich eng mit Rehfelde verbunden, wohne seit 20 Jahren hier.
Ziemlich schnell hat mich begeistert, dass es viele Menschen in diesem kleinen Dörfchen gibt, die Visionen haben, verändern wollen.
Und Rehfelde hat sich verändert! Viele freut es, andere sind über das Anwachsen der Gemeinde nicht so glücklich.
Denn dieses Wachsen erfordert Weitsicht für politische und finanzielle Entscheidungen. Auch ich war bis zur Kommunalwahl 2019 nur ein „Laie in der Politik“, hab mich nur ein wenig im Bürgerverein Zinndorf engagiert. Und habe mich über jede neue Straße, jede Laterne, jeden Supermarkt, den neugestalteten Bahnhof, den Neubau und die Sauna an der Kita und, und, und gefreut.
Vieles hat mich auch geärgert, weil es zu langsam ging oder auch gar nicht! Oder ich Entscheidungen zunächst nicht nachvollziehen konnte.
Um dieses Leben mit gestalten zu können, mich mit Menschen anderer Fraktionen für die weitere Entwicklung Rehfeldes zu engagieren, habe ich mich 2019 als Kandidat der Fraktion ZUKUNFT zur Kommunalwahl aufstellen lassen. Leider erlebe ich bei fast allen Sitzungen der Gemeindevertretung und deren Ausschüssen einen Umgang miteinander, der nicht mehr ein gemeinsames Miteinander fördert, sondern durch offene Ablehnung anderer Meinungen und Menschen und persönliche Angriffe gekennzeichnet ist.

Und genau das ist es, was mich traurig macht! Ich übe ein Ehrenamt aus, ich möchte mich einbringen und erlebe Beleidigungen und Ausgrenzung!
Spaß macht das nicht!
Vielleicht war wirklich die Zeit gekommen, jüngeren Bürgern unserer Gemeinde mehr Verantwortung zu übertragen!
Aber warum zeigen diese gewählten Vertreter dann nicht, welche Ziele sie haben, wie sie Rehfelde in 5 oder 10 Jahren sehen? Warum wurden in den ersten Sitzungen nach der Wahl nur „alte“ Beschlüsse gekippt, ohne zukunftsweisende neue Beschlüsse zu fassen? Ich will nicht wieder auf den „Multifunktionalbau Hort“ zu sprechen kommen, der ist nun wirklich Geschichte. Aber was ist Zukunft?!? Ein reiner Hort-Neubau, der Bau einer neuen Küche, ein Neubau der Heizungsanlage, auch für die Häuser in der Ernst-Thälmann-Straße? Oder auch nur ein Teil von dem?!? Ich weiß es nicht genau und ich habe das Gefühl, mancher, der gegenwärtig für die Politik in Rehfelde Verantwortlichen, auch nicht.

Vielleicht, Herr Micha, besuchen Sie uns mal zu einer Fraktionssitzung?!? Die ist immer öffentlich und Sie dürfen alle Fragen stellen! Wir diskutieren auch gern, grenzen niemanden aus. Einige Antworten auf Ihre vielen finden Sie ja schon in unseren Beiträgen und Positionen im Scheinwerfer, andere Fragen lassen sich in einem Gespräch doch ausführlicher erläutern, Zusammenhänge besser sichtbar machen. So können wir Ihnen eventuell auch nahebringen, wie wir ernsthaft Verantwortung übernehmen und dafür auch immer einstehen.
Und keine Sorge, Ihr Beitrag im Gästebuch wird sicher nicht gelöscht! Wenn wir Meinungen, kritische oder manchmal auch unsachliche, nicht hören wollten, hätten wir kein Gästebuch! Aber wir unterscheiden uns auch darin zum Glück von anderen Fraktionen und Personen!
Herzliche Grüße und vielleicht lerne ich Sie mal persönlich kennen!

Ute Moriben
 

Bearbeitet am 20. 10. 2020

4: Micha
16.10.2020, 13:14 Uhr
 
Sehr geehrter Herr Kopprasch,
ich bedanke mich sehr für die vielen Eindrücke die ich über Sie und die Gemeinde auf ihrer Internetpräsens erhalten habe.
Im Sinne einer bunten und vielfältigen Demokratie finde ich solche "Projekte" durchaus spannend. Im Sinne eines demokratischen Meinungsaustausch sehe ich die Sache natürlich ganz anders: Die Linke/Zukunft hat ihre Mehrheiten ja nicht ohne Grund verloren. Das Hr. Donath die Abwahl nutzte um beleidigt von allen Ämtern zurückzutreten und Sie sich wegen mangelnder Mehrheiten in den Gremien "gezwungen sehen" diese Seite zu erstellen um uns alle mit Ihrer Meinung zu unterhalten, ist nicht meine und wie ich lesen kann auch nicht Ihre Vorstellung von einem direkten, demokratischen, gelebten Austausch.

Ich als Bürger unser kleinen Gemeinde sehe mich als Laie in der Politik, bin mir aber ganz sicher, dass gerade in der Lokalpolitik JEDER seine Eigeninteressen verfolgt - auch Sie und Ihre Mitstreiter.
Da ich, wie gesagt, Laie in politischen Themen und darüber hinaus auch in den Themen der Gemeindepolitik bin, so stellen sich mir bei der Durchsicht Ihrer Internetpräsenz einige Fragen:

1.) Ganz übergreifend machen Sie ja eine 100%ig tolle Arbeit. Wieso wurde dann so massiv gegen Ihre Parteien gestimmt. War es der überbordende Windmühlenpark oder ihr ewiger Kampf für riesige PV-Anlagen? Oder war es den meisten Bürgern doch zu viel Geschacher mit den Kronjuwelen der Gemeinde? Wer weiß...

2.) Wurde der Fall Donath/Ehrenbuch schon in der Gemeindevertretersitzung abgestimmt?

3.) Warum muss der Hortneubau schon jetzt kommen? Ihre Fraktion vertritt die Meinung, dass dieser Neubau bis 2023 nicht notwendig ist, oder verstehe ich Ihr Konzept der Doppelnutzung falsch?

3.) Mathematik war noch nie meine Stärke:
Die Neuplanung des Hortneubaus werden der Gemeinde Minderausgaben von über 2 Mio. € bescheren (10 mio.-6 mio.=4 Mio.; 1 mio. Planungskosten + Miete Container abgezogen bleibt immer noch ein erheblicher Unterschied).
Warum befürworten Sie ein solches Leuchtturmprojekt? Sollte ein solcher Bau nicht eher angemessen sein?

4.) Sie haben es in den von Ihnen angeführten Legislaturperioden nicht geschafft wenigstens die Hälfte der Straßen der Gemeinde auszubauen und wälzen die "Pflicht für Verbesserung" jetzt auf die neuen Besen ab. Das kann es jawohl nicht sein.

5.) Haushalt. Was haben Sie bis 2018 umgesetzt? Den überteuerten (s. o.) Hortneubau? Nein. Den Kitaneubau? Nein. Den Straßenausbau? Nein.

Jetzt werden die drei teuren (!) Infrastrukturthemen auf gesunde Schienen gesetzt und das passt Ihnen nicht? Alle drei Projekte werden sich entwickeln auch ohne Ihre Federführung. Aber das ist doch toll. Worüber ärgern Sie sich eigentlich? Ach ja: Lokalpolitik und die Egos. Da war ja was.

6.) Warum wollen Sie und Ihre Energiegenossen eigentlich immer PV-Anlagen an den Grundstücken der Bürger bauen und dazu noch auf den einzigen Grünflächen die Rehfelde noch verbleiben?
Und wo wir gerade dabei sind: Wieviele Haushalte werden aus Rehfelde mit Strom versorgt und wieviele sollen es noch werden?
Und wann ist es endlich genug?
Und wann werden die Rehfelder Bürger offen und ehrlich mitgenommen und nicht nur die Genossen unter dem grünen Deckmantel entlohnt?

Ich spare mir noch mehr Fragen zu stellen. Der Text ist ja auch schon lang genug.

Dem Hr. Gumpricht würde ich auch die ein oder andere Frage stellen, der hat aber leider keine so schöne Internetpräsens.

In diesem Sinne!
Gruß aus Rehfelde
Micha

P. s. Mal schauen, ob der Beitrag im Gästebuch auftaucht und wie lange er stehenbleibt. Ist ja auch ein Test Ihres Demokratieverständnisses in Zeiten von TikTok. ;-)
 
3: Cerstin
17.07.2020, 07:46 Uhr
 
Herzlichen Dank an die Redaktion des Scheinwerfers für die vielfältigen und interessanten Informationen zu Rehfelde sowie den Standpunkten der Fraktion „Die Linke/Zukunft“. Zu den Veröffentlichungen „Die Zauberer“ und den Eintrag von Steffi hier im Gästebuch möchte ich meine Meinung äußern. Da diese für das Gästebuch zu umfangreich wären bitte ich sie unter Nachrichten zu veröffentlichen.
Liebe Grüße Cerstin
 
2: Steffi
04.07.2020, 07:16 Uhr
 
Hallo liebes Team,
ich fände es schön wenn ihr euch mal die Verwüstungen im Märchenwald ansehen könntet, seit Tagen finden dort wilde laute Partys der Jugend statt. Leider kein Ort mehr der Erholung. Überall Müll (Glas und Kippen) KEIN ORT AN DENEN MAN MIT SEINEN KINDERN DIE NATUR ERLERNEN MÖCHTE.
Sehr schade, es wurde so liebevoll angelegt und gepflegt.
Auch auf dem Spielplatz macht sich die Jugend mit lauter,störender Musik breit, man traut sich kaum noch daran vorbei zulaufen.

LIEBE GRÜßE STEFFI
 
1: E-Mail
24.05.2020, 09:28 Uhr
 
Ein Hallo der Redaktion des Scheinwerfers!
Herzlichen Dank für Eure Informationen über die aktuellen Tatsachen in Rehfelde.
Als ehemalige Gemeindevertreterin verfolge ich schon von Beginn an die Arbeit der neuen Gemeindevertretung zum Schulcampus und Hortneubau. Es gibt dazu ja viele Veröffentlichungen.
Bei vielen neuen Entscheidungen staunt man als außenstehender Betrachter schon sehr. Viele der jetzigen Gemeindevertreter waren ja schon bei den ersten Beschlussfassungen dabei. Es ist schon sehr verwunderlich, wie man seine eigene Arbeit so in Frage stellen bzw. zunichte machen kann. Für mich wieder einmal auch eine menschliche Enttäuschung, wenn ich an bestimmte Menschen denke, mit denen ich persönlich gut zusammengearbeitet habe.
Wenn ich jetzt den letzten Artikel aus der MOZ zum Hortneubau nehme und dann die Reaktion des Bürgermeisters darauf in Betracht ziehe, stößt mir das schwer auf. Zumal ich durch das regelmäßige Verfolgen von Artikeln auf den unterschiedlichsten Plattformen auch die anderen, älteren Aussagen im Kopf hatte.
Mir stellt sich daher die Frage:
WER BETREIBT HIER HINTERZIMMERPOLITIK?
NEUBEGINN SIEHT FÜR MICH ANDERS AUS!!!
Ich hab mir vorgestellt was abgegangen wäre, wenn wir uns das vor der Neuwahl erlaubt hätten und kann mir jetzt schon vorstellen wie sie weiterhin reagieren. „Die Linke/Zukunft“ und die CDU als die Verhinderer und Verzögerer bezeichnen. Die sind einfach nur frech und dreist. Wünsche euch starke Nerven und viel Kraft.
Simone
 

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