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Gästebuch

40: E-Mail
29.12.2022, 14:55 Uhr
 
Zur Ukraine-Serie:
Die Gefahr, erneut "angegriffen" zu werden, wenn man anderer Leute (diesmal ein ungenannter Verfasser) Texte gekürzt wiedergibt ohne Kennzeichnung dessen, was/wo weggekürzt worden ist, hat der Redakteur durchaus richtig gesehen. Er sollte das nicht achselzuckend in Kauf nehmen, sondern die schlechte Gewohnheit ablegen (wie er eigentlich auch versprochen hatte). Ad 2 gilt für diese Artikelserie der ebendort zitierte Satz "Geschah irgendwo auf der Welt etwas Negatives, das man mit Russland in Verbindung bringen konnte, ist es dann immer der Machthaber oder Kremlchef Putin, der die Hand im Spiel hatte. ". Man muss lediglich Putin durch USA ersetzen, und hat die verschwörungstechnisch einfache Welterklärung nur andersherum. Da ist dann auch gleich das Council on International Relations als "Drahtzieher" hinter allem Übel gefunden (diesmal ist es also nicht Bill Gates), der alle Mainstream-Medien auch in Deutschland in der Hand hat, -- ob es nun Die ZEIT, Spiegel, Focus, Welt usw. oder natürlich die ARD sind (eine skurrile Vorstellung von der modernen Medienwelt). Die Akten des CFR sind übrigens jedermann auch in Deutschland online zugänglich über die Webseite der Bayrischen Staatsbibliothek. Dort findet sich auch das "mission statement" des CFR: "to foster America’s understanding of other nations—their peoples, cultures, histories, hopes, quarrels, and ambitions—and thus to serve our nation through study and debate, private and public. " Man kann aus der Lektüre dieser Texte über 100 Jahre vor allem lernen, dass vereinfachende Weltsichten nicht zu den Zielen des CFR gehören. Ganz im Gegenteil.
 

Kommentar:
"Die Gedanken sind frei" (August Heinrich Hoffmann von Fallersleben - 1856/65)

39: Heint-G. Müller
15.12.2022, 07:37 Uhr
 
......finden es die Bürger sicher toll aus Einsparungsgründen die Straßenbeleuchtung von 22:30 Uhr bis 4:30 Uhr abzuschalten. Uns stört es nicht, denn hier gibt es ja sowieso keine, aber es ist schon etwas eigentümlich das die Rehfelder Nationalspieler ihr Spiel am 16. 12. 2022 unter Flutlicht abwickeln werden. Wie geht so etwas zusammen fragt sich.....
 

Kommentar:
Red: Es ist die Liebknecht-Straße genannt, betrifft aber mehrere Straßen in der Gemeinde. Das Problem wird durch den beschlossenen eingeschränkten Winterdienst noch vergrößert

38: Margit und Reiner Donath
12.12.2022, 11:37 Uhr
 
Dank an Freunde und Bekannte
Auf diesem Wege danken wir für die uns überbrachten Glückwünsche, Geschenke und Blumen anlässlich unserer Diamantenen Hochzeit und meinem 80. Geburtstag.
Besonders bedanken wir uns beim Landrat, dem Bürgermeister, dem Ortsverband der Linken, der Eigenenergie sowie den weiteren über 30 Gratulanten und über 60 Anrufern für die Glückwünsche zum 80. Geburtstag.
Unser Dank gilt der MOZ für einen schönen Artikel, unserer Familie für eine tolle Feier zur Diamantenen, allen Freunden für ihre Teilnahme und Geschenke. Einen besonderen Dank der Geschichtswerkstatt für die Überraschung mit einem Film zum Festumzug 750 Jahre Berlin, Hendrik für sein Konzert sowie dem Team der Linde, DJ Paul und einem Zauberer.
Herzlichen Dank auch an die zahlreichen, ungezählten guten Bekannten und Menschen, die uns beim Einkaufen und insbesondere beim Weihnachtskonzert des Rehfelder Sängerkreises gratuliert haben.
Wir wünschen allen Menschen eine friedliche Weihnacht und einen guten Start ins neue Jahr 2023, möge es uns den Frieden bringen.

Margit & Reiner Donath

PS Danke dem Rehfelder Scheinwerfer für die Veröffentlichungen und die stete gute Information zum Geschehen in der Gemeinde und der Welt.
 

Bearbeitet am 12. 12. 2022

37: Müller
24.11.2022, 19:15 Uhr
 
Sehr geehrter Herr Kopprasch,
haben Sie denn allen Ernstes geglaubt von dieser Regierung eine Antwort auf Ihre Fragen oder Proteste zu bekommen?
Träumen Sie mal schön weiter. Eine Energiewende zu propagieren ohne jegliche Voraussetzungen, dass können nur psychisch Kranke glauben.
Gruß Müller
 

Bearbeitet am 24. 11. 2022

36: E-Mail
26.10.2022, 22:15 Uhr
 
Ich muss mich schon ein wenig wundern, wenn ich unter "Gelesen und abgeschrieben bei anderen" vom 21.10. ein erklärtermaßen stark gekürztes Interview mit dem Ex-General Kujat zu lesen bekomme, ohne dass dazu eine Autorisierung angezeigt ist, noch eine Kennzeichnung der Auslassungen vorliegt. Seit mindestens den alten Römern wird in Kriegszeiten auf allen Seiten mit Nachrichten und Kolportagen gearbeitet, die fleißig Texte umarbeiten, verkürzen, fehlzitieren, umdeuten, schlicht verdrehen usw. Das gehört zur Propagandamaschinerie. Ich hätte gehofft, dass Herr Nehring da sauberer arbeitet. Jedenfalls läuten bei mir die Alarmglocken, wenn ich solche Bemerkungen lese. Kujat hin oder her.
 

Kommentar:
Der Autor wird diese Hinweise bei zukünftigen Veröffentlichungen besser beachten.

35: Anette Klemstein
30.09.2022, 13:11 Uhr
 
Ihre neuste Publikation "Geschichten aus der Geschichte" habe ich mit großem Interesse gelesen und viel Spaß an so mancher Kuriosität gehabt. Manche Namen hiesiger Bauern, deren Nachkommen mir noch aus meiner Kindheit bekannt sind, habe ich dort nachlesen können und gestaunt, wie lange dort schon alte Bauernfamilien bzw. Dorfbewohner ansässig waren.

Anette Klemstein
 
34: Prof. Hubert Laitko
25.09.2022, 15:20 Uhr
 
Die "Geschichten aus der Geschichte" haben ja ihren besonderen Reiz darin, dass man in ihnen oft auf gänzlich Unerwartetes stößt und daran sein Vergnügen hat - von dem äußerst kuriosen Rezept gegen Zahnschmerzen (S. 54) bis zur Berufsbezeichnung "Hilfsbremser" (S. 33). Zugleich wird unaufdringlich, ohne Zeigefinger - immer wieder einmal etwas eingebaut, das Einblicke in wichtige gesellschaftliche Sachverhalte und Problemlagen gibt, und damit vermieden, dass es bei einer bloßen Kuriositätensammlung bleibt. Geradezu unglaublich ist der Bestand an historischen Postkarten, die viel zur Lebendigkeit des Eindrucks beitragen. Es hat also wirklich Zeiten gegeben, in denen jede Ortschaft Wert darauf legte, sich in dieser Form darzustellen; heute sucht man selbst in mittelgroßen Städten oft vergebens nach einer Ansichtskarte.
Zugleich wird Rehfelde auch hier wieder als ein Kreuzungspunkt des Weltgeschehens erkennbar. Da waren 1808 französische Soldaten einquartiert, 1813 zogen Kosaken durch den Ort, 1907 passierten Rückkehrer, die den amerikanischen Traum nicht länger träumen wollten, in Zügen den örtlichen Bahnhof, 1914 taten es in Gegenrichtung die ersten russischen Kriegsgefangenen.
Kurzum, ich danke den Herausgebern herzlich für dieses gelungene historische Souvenir.

Prof. Hubert Laitko, Berlin
 

Kommentar:
Herzlichen Dank. Unser "Scheinwerfer" hat über die Ergebnisse der "Geschichtswerkstatt" und der Autoren Erika und Gerhard Schwarz bereits mehrfach berichtet. Wir nehmen Ihre Zuschrift dazu zum Anlass eine Zusammenfassung mit Fotoreihe zu veröffentlichen.

33: E-Mail
12.09.2022, 21:01 Uhr
 
775 Jahre Rehfelde
Was für eine seltsame Scheinwerfer-Sicht auf die sogenannte Festbroschüre zur 775 Jahrfeier!
Ich vermisse Wohlwollen und Anerkennung.
Kluge Leute wissen, wenn von Fehlern und Abweichungen gesprochen wird, sollten diese auch benannt werden. Dem Autor gegenüber ist das sonst unfair und überheblich.
Die Krönung des Seltsamen ist die Formulierung von „sehr subjektiv“ bezüglich des DDR-Abschnittes.
Betrachtung/Beschreibung von Geschichte ist immer und überall subjektiv, ein „sehr“ oder „weniger“ gibt es da nicht. Für diese Erkenntnis muss man keine Universität besucht haben. Es wäre interessant zu wissen, wie der Kritiker die Zeilen zur DDR „nicht subjektiv“ formulieren würde.
Mir hat das Heft in seiner inhaltlichen, gestalterischen und besonders sprachlichen (subjektiven) Art sehr gut gefallen. Den übersichtlichen kurzen Abriss der Dorfgeschichte im praktischen Heft, das in jede Jackentasche passt, halte ich für eine gelungene Anregung für „Geschichtsmuffel“ sich für seine Heimat zu interessieren. Das Heft ist auch eine gute Information für junge Menschen, die sich noch nicht an wissenschaftliche Geschichtsliteratur wagen, sei es aus Zeitgründen (Arbeit, Familie) oder weshalb auch immer.
Ich habe mir einige Exemplare gesichert und bin überzeugt, mehreren Freunden mit diesem Geschichtsbüchlein Freude zu bereiten. Herrn Dr. Gamerschlag sei herzlichst dafür gedankt.

Mit freundlichen Grüßen
Birgit Kirchhof
 

Kommentar:
Dem Beitrag stimmen wir zu, es stimmt wie formuliert "Betrachtung/Beschreibung von Geschichte ist immer und überall subjektiv" das Wörtchen "sehr" können wir streichen.

32: Ralf Hartung
28.07.2022, 06:37 Uhr
 
Hallo,
Zitat aus dem Artikel: …"Trotzdem ist beim vorhandenen Wohnraummangel in Rehfelde und Umgebung zu begrüßen, dass erste Wohnungen bereits in 2022 bereitstehen werden sollen, obwohl das sehr optimistisch klingt.“…
Soweit auf der Website von Intech nachzulesen, sollen Eigentumswohnungen ausschließlich in einem Preissegment entstehen, die Otto Normalverbraucher schon lange nicht mehr wuppen kann.
Damit wird eine Käuferschicht angezogen, die Rehfelde weder gebrauchen kann noch wirklich haben will. Dieses Projekt trägt also kaum zur Beseitigung von Wohnungsmangel bei, sondern eher zur überall beklagten Gentrifizierung. Behutsame Stadtentwicklung sieht anders aus.

Mit freundlichen Grüßen
 

Kommentar:
Es ist zu empfehlen, dass alle Informationen des Investors zum Bau in eine Bewertung einbezogen werden. Dazu kann man sich im INFO - Punkt, Bebelstraße, neben der KITA beraten lassen.

31: E-Mail
27.07.2022, 21:37 Uhr
 
Leider ist es nicht möglich Draußen zu sitzen und die lauen Abende zu genießen.
Der Gestank von der Kompostieranlage die jetzt von der BSR betrieben wird ist unerträglich.
Zuständig fühlt sich natürlich niemand.
Dank an die Verantwortlichen die tatenlos
diese Umweltverschmutzung dulden.
 

Kommentar:
Diese Angelegenheit muss durch den Landkreis, unser Amt sowie die Gemeinden Rüdersdorf und Rehfelde geklärt werden.Günstig: Eintrag beim Märker - Amt Märkische Schweiz.

Bearbeitet am 28. 07. 2022


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