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Gästebuch

Wir freuen uns über Eintragungen in das Gästebuch, wobei der Absender klar benannt werden muss.

Eingehende Beiträge unterliegen der Prüfung der Redaktion.

35: Anette Klemstein
30.09.2022, 13:11 Uhr
 
Ihre neuste Publikation "Geschichten aus der Geschichte" habe ich mit großem Interesse gelesen und viel Spaß an so mancher Kuriosität gehabt. Manche Namen hiesiger Bauern, deren Nachkommen mir noch aus meiner Kindheit bekannt sind, habe ich dort nachlesen können und gestaunt, wie lange dort schon alte Bauernfamilien bzw. Dorfbewohner ansässig waren.

Anette Klemstein
 
34: Prof. Hubert Laitko
25.09.2022, 15:20 Uhr
 
Die "Geschichten aus der Geschichte" haben ja ihren besonderen Reiz darin, dass man in ihnen oft auf gänzlich Unerwartetes stößt und daran sein Vergnügen hat - von dem äußerst kuriosen Rezept gegen Zahnschmerzen (S. 54) bis zur Berufsbezeichnung "Hilfsbremser" (S. 33). Zugleich wird unaufdringlich, ohne Zeigefinger - immer wieder einmal etwas eingebaut, das Einblicke in wichtige gesellschaftliche Sachverhalte und Problemlagen gibt, und damit vermieden, dass es bei einer bloßen Kuriositätensammlung bleibt. Geradezu unglaublich ist der Bestand an historischen Postkarten, die viel zur Lebendigkeit des Eindrucks beitragen. Es hat also wirklich Zeiten gegeben, in denen jede Ortschaft Wert darauf legte, sich in dieser Form darzustellen; heute sucht man selbst in mittelgroßen Städten oft vergebens nach einer Ansichtskarte.
Zugleich wird Rehfelde auch hier wieder als ein Kreuzungspunkt des Weltgeschehens erkennbar. Da waren 1808 französische Soldaten einquartiert, 1813 zogen Kosaken durch den Ort, 1907 passierten Rückkehrer, die den amerikanischen Traum nicht länger träumen wollten, in Zügen den örtlichen Bahnhof, 1914 taten es in Gegenrichtung die ersten russischen Kriegsgefangenen.
Kurzum, ich danke den Herausgebern herzlich für dieses gelungene historische Souvenir.

Prof. Hubert Laitko, Berlin
 

Kommentar:
Herzlichen Dank. Unser "Scheinwerfer" hat über die Ergebnisse der "Geschichtswerkstatt" und der Autoren Erika und Gerhard Schwarz bereits mehrfach berichtet. Wir nehmen Ihre Zuschrift dazu zum Anlass eine Zusammenfassung mit Fotoreihe zu veröffentlichen.

33:
12.09.2022, 21:01 Uhr
 
775 Jahre Rehfelde
Was für eine seltsame Scheinwerfer-Sicht auf die sogenannte Festbroschüre zur 775 Jahrfeier!
Ich vermisse Wohlwollen und Anerkennung.
Kluge Leute wissen, wenn von Fehlern und Abweichungen gesprochen wird, sollten diese auch benannt werden. Dem Autor gegenüber ist das sonst unfair und überheblich.
Die Krönung des Seltsamen ist die Formulierung von „sehr subjektiv“ bezüglich des DDR-Abschnittes.
Betrachtung/Beschreibung von Geschichte ist immer und überall subjektiv, ein „sehr“ oder „weniger“ gibt es da nicht. Für diese Erkenntnis muss man keine Universität besucht haben. Es wäre interessant zu wissen, wie der Kritiker die Zeilen zur DDR „nicht subjektiv“ formulieren würde.
Mir hat das Heft in seiner inhaltlichen, gestalterischen und besonders sprachlichen (subjektiven) Art sehr gut gefallen. Den übersichtlichen kurzen Abriss der Dorfgeschichte im praktischen Heft, das in jede Jackentasche passt, halte ich für eine gelungene Anregung für „Geschichtsmuffel“ sich für seine Heimat zu interessieren. Das Heft ist auch eine gute Information für junge Menschen, die sich noch nicht an wissenschaftliche Geschichtsliteratur wagen, sei es aus Zeitgründen (Arbeit, Familie) oder weshalb auch immer.
Ich habe mir einige Exemplare gesichert und bin überzeugt, mehreren Freunden mit diesem Geschichtsbüchlein Freude zu bereiten. Herrn Dr. Gamerschlag sei herzlichst dafür gedankt.

Mit freundlichen Grüßen
Birgit Kirchhof
 

Kommentar:
Dem Beitrag stimmen wir zu, es stimmt wie formuliert "Betrachtung/Beschreibung von Geschichte ist immer und überall subjektiv" das Wörtchen "sehr" können wir streichen.

32: Ralf Hartung
28.07.2022, 06:37 Uhr
 
Hallo,
Zitat aus dem Artikel: …"Trotzdem ist beim vorhandenen Wohnraummangel in Rehfelde und Umgebung zu begrüßen, dass erste Wohnungen bereits in 2022 bereitstehen werden sollen, obwohl das sehr optimistisch klingt.“…
Soweit auf der Website von Intech nachzulesen, sollen Eigentumswohnungen ausschließlich in einem Preissegment entstehen, die Otto Normalverbraucher schon lange nicht mehr wuppen kann.
Damit wird eine Käuferschicht angezogen, die Rehfelde weder gebrauchen kann noch wirklich haben will. Dieses Projekt trägt also kaum zur Beseitigung von Wohnungsmangel bei, sondern eher zur überall beklagten Gentrifizierung. Behutsame Stadtentwicklung sieht anders aus.

Mit freundlichen Grüßen
 

Kommentar:
Es ist zu empfehlen, dass alle Informationen des Investors zum Bau in eine Bewertung einbezogen werden. Dazu kann man sich im INFO - Punkt, Bebelstraße, neben der KITA beraten lassen.

31:
27.07.2022, 21:37 Uhr
 
Leider ist es nicht möglich Draußen zu sitzen und die lauen Abende zu genießen.
Der Gestank von der Kompostieranlage die jetzt von der BSR betrieben wird ist unerträglich.
Zuständig fühlt sich natürlich niemand.
Dank an die Verantwortlichen die tatenlos
diese Umweltverschmutzung dulden.
 

Kommentar:
Diese Angelegenheit muss durch den Landkreis, unser Amt sowie die Gemeinden Rüdersdorf und Rehfelde geklärt werden.Günstig: Eintrag beim Märker - Amt Märkische Schweiz.

Bearbeitet am 28. 07. 2022

30: Dr. Ursula Adam
22.06.2022, 12:45 Uhr
 
Meine Gratulation zu „Geschichte aus der Geschichte. Rehfelde und Umgebung“ – eine neue Publikationsform und Veröffentlichung unter der Herausgeberschaft der Geschichtswerkstatt Rehfelde e.V. In diesem schon äußerlich einladenden kleinen Band ist es den Herausgebern bemerkenswert gelungen, durch wissenschaftlich aufbereitete Dokumente in Wort und Bild Einblicke in die Alltagslebenswelt der Dorfbevölkerung zu vermitteln. Ich wünsche der Publikation viele interessierte Leser und Käufer aus der Region und darüber hinaus.

Dr. Ursula Adam
Berlin-Kaulsdorf, 20.06.2022
 
29: Cerstin Kopprasch
22.04.2022, 11:12 Uhr
 
Zum Bauen in Rehfelde
Gut für unsere Kinder, dass endlich der Hortneubau beginnt und hoffentlich auch Vorschläge des Hortteams berücksichtigt werden. Ebenso erfreulich ist, dass der Wohnungsbau neben dem REWE Markt beginnt. Schade ist, dass wir als Einwohner seit 2019 nicht mehr mit genommen wurden. Wir wissen also nicht, wie viele Wohnungen in welcher Größe und für welchen Geldbeutel gebaut werden. Es wäre gut, wenn es hierzu noch genauere Informationen und mögliche Ansprechpartner gibt.
 
28:
31.03.2022, 09:06 Uhr
 
Liebe Redaktion,
nachdem ich vor kurzem eine Diskussion über das „Lichtenower Mühlenfließ“, also Ihr „Zinndorfer Mühlenfließ“ hatte, hätte ich auch nichts anderes in Ihrer Antwort zu erwarten.
Kurz gesagt, schnell mal eine Rechtsvorschrift anführen und dann etwas aus dem Internet anführen (leider nicht immer alles richtig).
Die Antwort hätte zu Beginn so sein können „ Lieber Herr Manfred Ahrens wir möchten uns für Ihren Gastbeitrag bedanken und würden auf folgendes Aufmerksam machen …“
Ich hatte ja angeführt und möchte in dem Text nochmals auf das Markierte hinweisen „Trotzdem eine kleine Anmerkung, im Text wird das "Zinndorfer Mühlenfließ" angeführt, im -allgemeinen heimatlichen Umfeld- wird es so genannt, aber -offiziell- heißt es "Lichtenower Mühlenfließ". Es entspringt im Ruhlsdorfer See und mündet beim Liebenberger See in die Löcknitz.“
Im selben Text, den Sie anführen wird die Länge mit zwei unterschiedlichen Angaben vermerkt. In Ihrem Auszug 22,78 Kilometer und im Datenfeld zum gleichen Text mit 22,9 Kilometer angegeben. Soweit „Ihr“ Internet.
Zum Abschluss noch einen Hinweis, da ich hier nicht wie Sie zu Beginn Ihrer Antwort die offiziellen Dokumente aufzählen möchte (auch wenn Landkarten was anderes zeigen), die Gewässerkennzahl für das Lichtenower Mühlenfließes ist 582784 (von der Quelle bis zum Pegel Lichtenow).
Einfach mal den Link anklicken – Brandenburg viewer
https://bb-viewer.geobasis-bb.de/?projection=EPSG:25833&center=426779.11253286665,5816997.615979803&zoom=10&bglayer=1&layers=25

BRANDENBURGVIEWER (geobasis-bb.de)
Wir können uns auch gerne persönlich dazu austauschen.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Ahrens

Anmerkung:

Lieber Manfred,
herzlichen Dank für Deine ausführlichen Begründungen zu Deiner Meinung, die sachlich völlig i.O. sind.
Das Einzugsbereich wird als "Niederungssystem des Zinndorfer Mühlenfließes und seiner Vorfluter" bezeichnet. Das widerspricht Deiner Meinung nicht, da Du ja nur vom Fließ sprichst, das wir bei uns "Zinndorfer Mühlenfließ" (wie Du es auch anführst)bezeichnen und auch immer nennen werden.

Mit freundschaftlichsten Grüßen
Reiner Donath (ein Zinndorfer)
 

Bearbeitet am 04. 04. 2022

27:
30.03.2022, 10:25 Uhr
 
Lieber Rehfelder Scheinwerfer,

ein kurzer und trotzdem inhaltsreicher Bericht mit einigen Bildern zum "17. Rehfelder Wandertag" bei herrlichem Wanderwetter.
Trotzdem eine kleine Anmerkung, im Text wird das "Zinndorfer Mühlenfließ" angeführt, im allgemeinen heimatlichen Umfeld wird es so genannt, aber offiziell heißt es "Lichtenower Mühlenfließ". Es entspringt im Ruhlsdorfer See und mündet beim Liebenberger See in die Löcknitz.
Mit freundlichen Grüßen Manfred Ahrens

Bemerkung:
Lieber Manfred Ahrens,
in der Rechtsvorschrift des Landkreises vom 09. bzw.15. März 2001 und in in den gängigen Karten wird es als "Niederungssystem des Zinndorfer Mühlenfließes und seiner Vorfluter" bezeichnet.
Im Internet findet man:
"Das Lichtenower Mühlenfließ (auch Zinndorfer Mühlenfließ, Zinndorfer Fließ, oder Garzower Mühlenfließ[4]) ist ein 22,78 Kilometer langer Bach in den brandenburgischen Landkreisen Märkisch-Oderland und Oder-Spree. Benannt ist das Fließ nach dem Dorf Lichtenow"
Bei uns heißt es eben "Zinndorfer"
Die Redaktion
 

Bearbeitet am 31. 03. 2022

26: Klaus
20.03.2022, 13:46 Uhr
 
Ein Hallo nach Rehfelde!
Herzlichen Dank an die Menschen, die gestern am ehemaligen Güterschuppen am Bahnhof begonnen haben für Ordnung zu sorgen. Schon jetzt ist es eine Freude hinzuschauen und auf die zukünftigen Maßnahmen zu hoffen. Möge in diesem Jahr gelingen was über Jahre nur ein Ärgernis war. Nach dem Spatenstich anno 2008 jetzt ein Gebäude, das das Ensemble des Bahnhofes wieder komplett macht.
Ein Freund, der ständig mit der Bahn fährt
 

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