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Gästebuch

Wir freuen uns über Eintragungen in das Gästebuch, wobei der Absender klar benannt werden muss.

Eingehende Beiträge unterliegen der Prüfung der Redaktion.

72:
08.07.2026, 14:13 Uhr
 
Ja Rehauge, träume mal weiter.
 

Kommentar:
Besser gute Träume als schlechte Taten und die Hoffnung stirbt zuletzt Ihr Re (h) Auge

71:
08.07.2026, 14:10 Uhr
 
... und wann befasst sich dieses Gremium Gemeindevertretung mal mit dem Thema der Einrichtung einer öffentlichen Toilette. Gern auch ein Container oder Fertigteil mit Gebühren.
Aber ständig zu REWE zu fahren ist ja auch bald peinlich......
 
70:
20.05.2026, 16:38 Uhr
 
...und diese Antwort der Deutschen Bahn bezüglich Sperrung Garzauer nehmen wir einfach so hin und fahren weiterhin kilometerlange Umwege bei diesen Spritpreisen. Ich bin voller Stolz ob unserer "Volksvertreter". Weiter so, dann hat dieser Staat schneller ein Ende, als er denkt.
 

Kommentar:
Die Bürger und Gemeindevertreter sowie das Amt Märkische Schweiz und auch unsere Redaktion des "Scheinwerfers" haben darauf absolut keinen Einfluss, außer immer wieder kritisch nachzufragen. Red. ERD

69:
07.01.2026, 15:45 Uhr
 
Herr Kopprasch, mir kommen die Tränen ob Ihres Beitrages.
Wir haben doch schon in der Schule gelernt, wer hat uns verraten: Sozialdemokraten.
Die Minister bleiben im Amt, alle kassieren, nur das dumme Volk wird an jeder Stelle zur Kasse gebeten, egal wo. Letztes Beispiel Parkraumbewirtschaftung in Buckow.
Aber den Gemeindevertretern in Rehfelde wird auch sicher noch was einfallen, was Geld bringt. Z.B. Atmungspauschale, wenn es aus Hennickendorf wieder besonders reichlich stinkt. Und der Parkplatz vor der Apotheke, Arztpraxis und Gemeindevertretung, neben dem Rehfelder Bahnhof und an der Bahnstation Herrensee kostet auch noch keine Gebühren. Also es gibt viele Möglichkeiten. Sie müssen Sie nur nutzen und nicht nur jammern, dass da einer seine Bezüge retten will.
 
68:
22.12.2025, 15:05 Uhr
 
Liebe Frau Wolter, ich verstehe Ihren Beitrag vollumfänglich, aber Sie glauben doch nicht etwas, dass sich in diesem Land, geschweige denn in diesem Ort irgendwann etwas ändert. Die Russen sagten schon immer klar und eindeutig: "Der Fisch stinkt immer zuerst am Kopf." Werfen Sie doch nur mal einen Blick in die tägliche Politik dieses LANDES.
 
67:
03.12.2025, 11:39 Uhr
 
Danke an Dich Rainer Donath. Der Ort kann stolz sein, das es Menschen wie Dich gibt. Respekt vor dieser Lebensleistung und eine "geistige" Goldenen Henne von mir.
 
66:
03.12.2025, 11:33 Uhr
 
Ich hoffe nur inständigst, dass diese Gemeindevertretung jetzt nicht nur der Familie Bennewitz kondoliert, sondern den Schwestern, der Praxis und einer neuen Ärztin oder Arzt ihre volle Unterstützung zukommen lässt. Kluge Sprüche helfen dem Ort jetzt auch nicht weiter.
 
65:
01.10.2025, 12:58 Uhr
 
Aufgrund der realen Situation der beiden Arztpraxen in Rehfelde und der anstehendenden Entwicklungen (Gesundheit und zu erwartender Ruhestand) und Gesundheit mit Daseinsfürsorge zu tun hat, kann ich nur darum bitten, dass unsere Gemeindevertretern bei allen zu lösenden Problemen das Thema nicht völlig von ihrer Agenda gestrichen haben. Denken Sie daran, daß auch Sie alle älter werden.
 

Kommentar:
Das Thema wurde im Finazausschuss durch den Vorsitzendenaufgeworfen und als Aufgabe gestellt. Wobei die Gemeinde dabei nicht den größten Einfluss hat.

64:
27.08.2025, 14:59 Uhr
 
Deutschlands Weg in einen Vasallenkrieg...... Beitrag von Herrn Kopprasch am 30.7.2025 sollte jeder lesen und Sie sollten das mal an Herrn Merz und seinen SPD Stellvertreter schicken. Ich habe nur Zweifel, ob die das begreifen. Ich unterschreibe es hiermit sofort und warte auf weitere solche Beiträge von Ihnen.
 
63:
16.08.2025, 19:30 Uhr
 
Ich lese den „Rehfelde Scheinwerfer“ in regelmäßigen Abständen, weil die Themen aktuell sind und auch Hintergründe und Ursachen ordentlich dargestellt werden, was vielfach nicht mehr üblich ist. Aus diesem Grund schreibe ich Ihnen. Ich habe mir das Buch „Zinndorf – Eine tausendjährige Geschichte in Dokumenten“ gekauft und gelesen. Auf S. 174 sind Aktivitäten der Zinndorfer Bürgerinitiative und des Bürgervereins zur Abwendung der Errichtung einer Hausmülldeponie zwischen Werder und Zinndorf durch den Landkreis MOL im Jahr 1994 erwähnt. Gleichartige Diskussionsrunden fanden auch in Werder statt, wie in dem Geschichtswerk über Werder von Dr. Gamerschlag von Herrn Reichwald berichtet wird. Wie ich mich entsinne, hatte der Landkreis per Kreistagsbeschluss auf der Grundlage eines Gutachtens durch ein Ingenieurbüro in NRW ein Planfeststellungsverfahren beantragt. Dieses Gutachten lag auch im Bauamt zur Einsichtnahme aus. Ein solches Planfeststellungsverfahren ist nur aussetzbar, wenn der Landkreis ebenfalls mit einem Kreistagsbeschluss bei einem nachgewiesenen gravierenden Fehler im Gutachten die Rückziehung beantragt hat. Folglich müssen dafür dokumentierte Unterlagen über eingereichte Petitionen durch die Diskussionsrunden beim Kreistag existieren, die diesen damals veranlasst hat, eine Rücknahme des Planfeststellungsverfahrens zu beschließen. Es wäre schön, wenn auch im „Rehfelde Scheinwerfer“ berichtet wird, welche Aktionen des Bürgervereins und der Initiativen gegen die geplante Hausmülldeponie, die den Kreistag zur Rücknahme des Planfeststellungsverfahrens per Beschluss bewog, erfolgreich waren.
 

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