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Gästebuch

22: Dammann
17.01.2022, 15:28 Uhr
 
Zur Abwahl des Amtsdirektors Marco Böttche

Mit großer Verwunderung und Unverständnis habe ich die Abwahl des Amtsdirektors Herrn Böttche zur Kenntnis nehmen müssen.
Richtig ist, dass das Kommunalrecht dem Amtsausschuss das Recht (oder die Macht) gibt, Amtsdirektoren ohne Angabe von Gründen abzuwählen. Dieses Recht hat sich der Amtsausschuss des Amtes Märkische Schweiz nun genommen und hat Herrn Böttche mit einer 2/3 Mehrheit abgewählt.
Als Begründung wurde angegeben, dass das Vertrauen zwischen einem großen Teil der Mitglieder des Amtsausschusses und dem Amtsdirektor unwiederbringlich zerrüttet sei und die Abwahl als Ultima Ratio dringend notwendig sei.

Herr Böttche ist seit 1992 erst für die Stadt Buckow (Märkische Schweiz) und dann für das Amt Märkische Schweiz tätig gewesen. Seit 2006 leitete er als Fachbereichsleiter Bürgerdienste die Bereiche Bauverwaltung und Ordnungsverwaltung.
Für viele Bürgerinnen und Bürger, Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister war er ein verlässlicher Partner, der sich zum Wohle der Gemeinden eingesetzt hat. Sehr viele gute Resultate wie Straßen-, Gehweg-, und Radwegebau, Schul- und Kitabauten, Feuerwehrgerätehäuser und vieles mehr sind in seiner Verantwortung und in enger Zusammenarbeit mit den politischen Gremien erreicht worden.
Aus diesem Grund hat der Amtsausschuss 2014 mit überwältigender Mehrheit Herrn Böttche zum Amtsdirektor gewählt. Diese Arbeit hat er mit außergewöhnlich großem Engagement bis zu seiner Erkrankung 2020 geleistet.

Mich und andere macht betroffen, dass es nicht einen einzigen Satz der Dankbarkeit für diesen Einsatz seit fast 30 Jahren gegeben hat.

Rolf-Dietrich Dammann
Amtsdirektor a.D.
 

Bearbeitet am 17. 01. 2022

21: E-Mail
10.12.2021, 05:59 Uhr
 
Sehr geehrter Herr Kopprasch,
haben Sie den Kapitalismus angeprangert, ihn dann als politisches System identifiziert und zu dessen Abschaffung aufgerufen?

Ich bin entsetzt.

Im übrigen ist diese HP der klare Nachweis, dass selbst die Linke schon das kommunikative Handeln der AfD übernommen hat. Wer einen Rechtsruck in der Gesellschaft sieht, sollte selbst nicht mit Steinen werfen, wenn ihm kommunikativ keine andere Alternative in den Sinnn kommt, als eine "alternative Wahrheit" zu erzeugen.

Im übrigen haben sie zum Thema Umgang mit Minderheiten mit dem Abfeiern von Engels und Marx ja auch einen, vorsichtig ausgedrückt, "monokulturellen Weg" propagiert.

Die Zensur auch kritischer Beiträge ist im übrigen genauso zu hinterfragen.

Frohes Fest und genießen Sie weiter unsere Demokratie. Sie ist ein Geschenk, dass es jeden Tag erneut auszupacken gilt.
 
20: E-Mail
09.12.2021, 14:12 Uhr
 
"Denk ich Deutschland in der Nacht..."
Oft werden die ersten beiden Zeilen dieses Heime-Gedichts "Nachtgedanken" zitiert als Bestätigung dafür, dass es immer weiter bergab mit Deutschland gehe. Kaum jemand scheint das ganze Gedicht gelesen zu haben. Heine schrieb es nach 12 Jahren im selbst gewählten Exil als Sehnsuchtsgedicht an seine Mutter und an Deutschland, das "kerngesunde Land". Hier sind weitere 5 der Strophen des Gedichts - als Anregung, ruhig mal mehr als ein paar Zeilen des wirklich guten Heine zu lesen :-)

Nachtgedanken

Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.

xxxxxxxxx

Deutschland hat ewigen Bestand,
Es ist ein kerngesundes Land,
Mit seinen Eichen, seinen Linden,
Werd' ich es immer wiederfinden.

Nach Deutschland lechzt ich nicht so sehr,
Wenn nicht die Mutter dorten wär;
Das Vaterland wird nie verderben,
Jedoch die alte Frau kann sterben.

Seit ich das Land verlassen hab,
So viele sanken dort ins Grab,
Die ich geliebt -- wenn ich sie zähle,
So will verbluten meine Seele.

Und zählen muß ich -- Mit der Zahl
Schwillt immer höher meine Qual;
Mir ist, als wälzten sich die Leichen,
Auf meine Brust -- Gottlob! Sie weichen!

Gottlob! Durch meine Fenster bricht
Französisch heitres Tageslicht;
Es kommt mein Weib, schön wie der Morgen
Und lächelt für die deutschen Sorgen.
 
19: E-Mail
20.11.2021, 01:38 Uhr
 
Hallo, ich bin weiterhin ein aufmerksamer Leser ihrer politisch motivierten Dorfnachrichten. Die Artikel sind mal treffend und mal nicht, aber insgesamt informierend. Man muss sich halt nur immer wieder die Aussagen der Gegenseite dazugoogeln oder denken, dann die Mitte abschätzen und so gelangt man tatsächlich zu guten Nachrichten. (Man fragt sich aber insgeheim, warum die Linkspartei zu solchen Mitteln greift. Eine zweite Wahrheit aufzubauen war bisher immer ein Element der neuen Rechten und des radikalen Konservatismus und bringt mittelfristig wenig.)

In einigen Fällen schreiben Sie jedoch blanken Unsinn. So auch der letzte Beitrag zum Hort. Natürlich wird zuerst alles gestrichen, was freiwillige Leistung darstellt. Ob das der Gemeindevertretung, dem Bürgermeister oder den Bürgern passt oder nicht. Wenn Sie daran etwas ändern wollen, müssen Sie das Gesetz ändern oder sich vor Ort als Hausaufgabenhilfe einbringen. Eine andere Lösung gibt es in akuten Mangelsituationen im öffentlichen Dienst nicht wirklich.

Zum Thema Verpflegung der Kinder im Ort: Das Essen der Gemeinde war nie "gesund" (was auch immer das heißen mag). Es war lediglich besser als das, was jetzt vom Caterer kommt. Jeden Tag Brot satt, Pudding und anderen Süßkram (Übertreibung meinerseits) zu servieren war nicht top, aber eben besser. Das Essen der Caterer schlägt vielen Kindern etwas auf den Magen, wobei eine Verträglichkeitsgewöhnung bereits zu sehen ist.

Im Falle des fehlenden Koches würde in der freien Wirtschaft nach spätestens (!) sechs Wochen ein Leihkoch engagiert, der bis zur Rückkehr des Mitarbeiters dessen Aufgaben übernimmt. Ginge nicht ein solcher Weg? Das wäre auch mit überschaubaren Mehrkosten in geringer Höhe verbunden, wenn überhaupt.

LG und bitte weiter schreiben. Wegen der Infos.
 
18: Eckart
22.09.2021, 13:48 Uhr
 
Fans und „Fans“
Sich sportlich betätigen ist eine gute Sache. Für die Gesundheit, das Wohlergehen, die Freude am sportlichen Erfolg - egal, ob beim Breiten- oder Spitzensport. Auch die Freude am sportlichen Wettkampf anderer als Fan zu erleben ist nicht schlecht. Böse wird es allerdings, wenn die Freude über den Sieg der eigenen Mannschaft (oder der Verdruss über deren Niederlage) der ganzen Welt mitgeteilt wird, wie das derzeit auch in Rehfelde und angrenzenden Orten zu beobachten ist. Laternenmasten werden mit Aufklebern „Eisern Union“, „Hertha BSC“ und anderer Lieblingsmannschaften versehen, Wände, Bänke werden besprüht - je nach aktueller Lage. Das ist zunächst einmal unschön, verschandelt es doch unsere Wohnumwelt. Schlimmer wird es, wenn Schaufenster, Schaukästen, Einrichtungen der Elektro- oder Wasserversorgung und Verkehrsschilder beklebt oder besprüht werden. Da wird aus dem Unfug schnell eine Sachbeschädigung, Beeinträchtigung der technischen Nothilfe oder des Straßenverkehrs. Darüber sollten diese „Fans“ einmal ernsthaft nachdenken. Und wir sollten alle ein Auge darauf haben, wie schon am Naturlehrpfad oder an den Anlagen unserer Wanderwege.

Bemerkung der Redaktion:
Dieser Eintrag sollte zu einer Verständigung in der Gemeinde und im Amt führen und dazu beitragen, dass geeignete Maßnahmen eingeleitet werden.
 

Bearbeitet am 22. 09. 2021

17: Simone
22.05.2021, 17:33 Uhr
 
Partnerschaft mit Zwierzyn
Nächte Woche verstreicht wieder ein Termin, wo ein Treffen mit unseren polnischen Freunden stattgefunden hätte.
Die Radfahrfreunde müssen leider auf die Tour und die Veranstaltung in Zwierzyn wegen Corona verzichten. Die Gesundheit von allen ist aber erstmal wichtiger. Wir hoffen auf beiden Seiten, das die Entwicklung in der Corona Pandemie positiv weitergeht und bald ein Wiedersehen mit unseren Freunden möglich wird. Zur Zeit nutzen wir halt die Möglichkeiten der Technik, ob schriftlich oder beim persönlichen Gespräch am Telefon, um sich gegenseitig zu hören und zu wissen das die Freundschaft auch durch so eine Pandemie nicht brechen kann.

Viele Grüße und für alle schöne Pfingsttage
Simone Donath
 

Bearbeitet am 22. 05. 2021

16: Familie Schäfer
17.05.2021, 07:43 Uhr
 
Ein herzliches Dankeschön für Ihr Engagement!
Die Mitarbeiter der Arztpraxis in der Elsholzstraße impfen auch außerhalb ihrer offiziellen Sprechstunde ihre Patienten. Die sinkenden Inzidenzwerte und die damit verbundenen Lockerungen sind auch ein Verdienst ihres Engagements.
Wir möchten ihnen dafür ganz herzlich danken!
Brigitte und Hans- Jochen Schäfer
 
15: Frederick Kunze
26.04.2021, 17:31 Uhr
 
Sehr geehrter Damen und Herren,

einem Bericht der MOZ von heute, den 26.04.2021, konnte ich entnehmen, dass die Gemeinde Rehfelde ein weiteres Wohngebiet auf einer Freifläche "jenseits des Kreisels" plant. Neben dem bereits geplanten Gebiet "am Mühlenfließ" wäre dies ein weiteres größeres Projekt für die kleine Gemeinde. Ich bin besorgt, dass Rehfelde dadurch seinen Charakter verlieren könnte. Generell ist insbesondere das Vorhaben am Mühlenfließ positiv zu bewerten, da hier bereits Ausgleichsflächen erworben wurden und das Konzept stimmig ist. Auch werden hier alle Generationen bedacht und es wurde auf vieles geachtet. Dennoch ähneln sich die Projekte in meinen Augen. Ich weiß, dass der Zuzug nach Rehfelde weiter hoch ist - dennoch sollte er weiterhin so kontrolliert geschehen, wie bisher, damit eben der Charakter der Gemeinde nicht verloren geht. Auch sollten wir den Naturschutz nicht gänzlich außer Acht lassen. Denn viel "Flächenfraß" bedeutet auch immer Verlust von Lebensraum für Tiere, Verlust von Nahrungsangebot, Nistflächen und Rückzugsorten. Durch die Versiegelung des Bodens wird außerdem die Bildung von Grundwasser verhindert, was vor dem Hintergrund der Dürren und geringen Niederschläge, aber auch des Seensterbens unbedingt beachtet werden musst. Durch zunehmende Bebauung und Verkehr wird zudem die Luft stärker belastet.
Die EU hat sich einem BESSEREN Naturschutz verschrieben. Dieser beginnt bei den Kommunen.
Daher bitte ich sehr darum, beim Projekt Mühlenfließ auch den Naturschutz mit einzubeziehen und sich gegen ein weiteres Projekt jenseits des Kreisels zu positionieren.
Vielen Dank für Ihr Engagement
Ich wünsche Ihnen eine angenehme Woche
Mit freundlichen Grüßen
Frederick Kunze
 
14: Erika ud Gerhard Schwarz
26.04.2021, 12:53 Uhr
 
Hallo Cerstin,
im Namen unserer Familie einschließlich unseres Enkelsohns Dir als Initiatorin und Organisatorin des Projekts "Trafostation am Naturlehrpfad" ein herzliches Dankeschön. Wir haben uns am Wochenende viel Zeit genommen, das Ergebnis von allen Seiten zu bewundern. Einfach attraktiv! Es zeigt von Neuem, dass Du Dich als ehrenamtlich tätige Einwohnerin nicht entmutigen hast lassen und in einer besonderen Zeit etwas hoffentlich Bleibendes für unsere Gemeinde geschaffen wurde.
Unser Dank gilt selbstverständlich auch dem Amt Märkische Schweiz sowie den Akteuren von edis und insbesondere dem Künstler.
Nach all dem, was wir bislang wahrgenommen haben, teilen viele Einwohner Rehfelde unsere Meinung.

Vielen Dank
Erika und Gerhard Schwarz
 

Bearbeitet am 26. 04. 2021

13: Cerstin Kopprasch
13.03.2021, 07:28 Uhr
 
Reaktion auf den anonymen Anwohnereintrag am 25.02.2021
Zunächst einmal finde ich es gut, dass Sie sich getraut haben ihre Meinung öffentlich kund zutun. Besser ist es, wenn man dies in seinem Namen tut, denn oftmals ist man gar nicht so allein mit seinen Ansichten, also nur Mut beim nächsten Mal.
Hinsichtlich ihrer Aussagen, kann ich Ihnen nur Recht geben, die Gemeindevertreter aber auch das Amt sollten, besser müssen endlich zur Erfüllung von anstehenden dringlichen Aufgaben übergehen und das am besten gemeinsam und auf Augenhöhe. Dazu müssen alle Gemeindevertreter den gleichen Sachstand erhalten und sich auch mit den in Rede stehenden Problemen (z.B. Quartier Mühlenfließ; Bibliotheksstandort; Hortneubau; Schulcampus; Straßenverkehrskonzept Ordnung und Sicherheit auf den Straßen und im Gemeindegebiet usw.) beschäftigen, die jeweiligen Argumente anhören, durchdenken, dann abwägen um am Ende zielführende Beschlüsse im Interesse der Bürger*Innen und der Entwicklung der Gemeinde fassen zu können und diese dann auch umzusetzen. Ein Aussitzen bringt keine Lösungen. Das Ausbleiben von Meinungsbildung innerhalb der Fachausschüsse wegen CORONA ist nicht hinnehmbar. Um die Papierflut einzudämmen haben alle Gemeindevertreter am Beginn der Legislaturperiode einen BONUS für die Anschaffung von PC Technik erhalten, somit ist also auch die Möglichkeit für einen digitalen Informationsaustausch untereinander gegeben. Diese wurde offensichtlich nicht genutzt.
Viele Probleme die im Gemeindeleben auftreten sind auch in unserer Gemeinde von den Bürger*Innen selbstgemacht. Sei es die Geschwindigkeit auf den Straßen, wobei mir hier vor allem die Anliegerstraßen mit max. 30 km/h einfallen oder der achtlos weg geworfenen Müll. Daran wird auch die Gemeindevertretung nicht viel ändern können, hier müssen die Bürger*Innen ihr Verhalten ändern. Was die Pflege der kommunalen Grünanlagen inklusive Friedhöfe angeht bin ich schon seit längerem der Meinung, dass entweder die existierenden Pflegeverträge geändert bzw. neu ausgeschrieben werden sollten oder eigene Garten- und Grünanlagenarbeiter eingestellt werden. Beides ist letztendlich eine Frage des Geldes, was ist zielführender und trotzdem finanzierbar für die Gemeinde.
 

Bearbeitet am 13. 03. 2021


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  „Wer schreibt, liefert Beweise für das, was er denkt. 

Die einzige Freiheit besteht darin, das Gegenteil von dem zu schreiben, was man denkt.“

(Brigitte Fuchs, *1951, Schweizer Autorin, Lyrikerin)

 

 

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