Ein herzliches Willkommen in 2026, allen viel Gesundheit und Erfolg sowie Glück und Zufriedenheit im Leben.
Das Jahr wird uns viel abverlangen. Weltweit gilt es, statt Kriege zu führen zum Frieden zurückzukehren. Kommunal gilt es die Daseinsvorsorge der Bürger bei komplizierter finanzieller Lage abzusichern und weitere wirksame Schritte in die Zukunft einzuleiten.
Beim Aufräumen hat ein guter Freund die „31. Rehfelder Information 2016“ entdeckt und gemeinsam stellten wir fest, dass die nachahmenswerte Denkweise für die Ortsentwicklung von Rehfelde an der Ostbahn auch heute noch gültig wäre.
Hier der Wortlaut:
"Werte Bürgerinnen und Bürger!
Der französische Politiker Pierre Leronx hat formuliert, dass "das Leben das Einatmen der Zukunft sei" Zukunft, in der die Kinderbetreuung in den Einrichtungen für Eltern kostenlos ist; die NEB elektrifiziert, zweigleisig und grenzüberschreitend bis Gorzow fährt und in Rehfelde im Halbstundentakt hält; alle Straßen grundhaft ausgebaut sind und überall eine ausreichende Straßenbeleuchtung existiert, jeder noch so kleine Winkel in den Dörfern und Wohngebieten sauber und ordentlich aussieht; ausreichend Wohnraum für alle Generationen am Mühlenfließ und in anderen Quartieren vorgehalten wird, der Tourismus Früchte trägt und viele Besucher sowie Gäste die Wanderwege, den Liederweg, unsere Kirchen und die weite Natur nutzen, der Bedarf an Energie sowie Wärme zu neunzig Prozent von den Erneuerbaren kommt und das Preisangebot der Rehfelde EigenEnergie unter dem Niveau der anderen Anbieter liegt, jeder seine Bedürfnisse an Kultur und Sport in Rehfelde und der nahen Umgebung erfüllen kann und letztlich dies durch Gemeindesteuern und Zuweisungen ausfinanziert ist. Das klingt etwas utopisch und ist das Werk von Generationen. Für uns gilt es, erste Schritte zu gehen, denn:
Der Zukunft kann man in der Gegenwart nicht ausweichen."
Ganz in diesem Sinne ein gutes Jahr 2026, dem viele ersprießliche folgen sollen.
Ihr Re (h) Auge
Bild zur Meldung: Das Neue Jahr steht an