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Kolumne - Nehmen wir unseren Job ernst

17. 05. 2020

Der Ausspruch „Man muss von jedem fordern, was er leisten kann“ stammt von Antoine de Saint-Exupèry. Meine Einsicht und Vernunft sagen mir, dass das einleuchtend ist und wenn jeder leisten würde was er kann, würden manche Sachen schneller erledigt werden. Dazu setzen möchte ich aber, dass es nicht nur um das was jeder leisten kann, sondern auch um das was jeder leisten muss geht.

Leisten, weil jeder in einer bestimmten Verantwortung steht und deshalb ein entsprechendes Handeln gefordert ist. Das trifft auf jeden Bürger zu, denn es gibt nicht nur Rechte sondern auch Pflichten. Bürgerpflichten, insbesondere die Pflicht seinen Mund aufzumachen und sich einzubringen. Nicht schweigende Masse zu sein, sondern aktives, positiv veränderndes Wesen.

Insbesondere trifft das auf Verantwortungsträger zu. Die Regierungen und Ämter sowie Abgeordnete, die jetzt die komplizierten Herausforderungen von Corona richtig meistern müssen. Es betrifft den Landrat, den Amtsdirektor und auch den Bürgermeister, die ihrer Gesetzespflicht nachkommen müssen, auch wenn das in dieser Zeit der Einschränken und Hygienemaßnahmen nicht einfach ist. Aus diesem Grunde hat mich der Artikel zur Beschwerde an den Landrat wegen der Verletzung der Kommunalgesetzgebung sowie der Klartext als Zwischenbilanz tief bewegt. Das lies mich hoffen, dass es ein rasches anderes Handeln geben wird. Aber weit gefehlt, der Hauptausschuss am letzten Dienstag hat dazu keine Schlussfolgerungen gezogen, zumindest nicht in der Öffentlichkeit

Mein Hinweis würde lauten:

Schaut den Leuten in die Augen und gebt die notwendigen Antworten.

Die entscheidende Frage und damit fällige Antwort ist – wer steht dafür gerade, wer verantwortet die vergeudeten und auch verschenkten Millionen, die durch das falsche Handeln zum Schulstandort entstanden sind.

Wer bekennt sich zur Aussage nach der Wahl anno 2019, dass die Gemeinde Rehfelde das Geld für einen Ausbau des Schulstandortes mit Multifunktionsgebäude nicht hat und deshalb im Juli 2019 das Projekt durch den Bürgermeister in Abstimmung mit dem Amt gestoppt wurde.

Warum hat das Amt im Sommer 2019 entsprechend vorliegendem Projektentwurf keinen Förderantrag zum KIP in Potsdam gestellt, über den wir 75% der Summe, das sind rund 6 Mill. €, hätten bekommen können.

Warum hat der Bürgermeister und das Amt im Spätherbst auf eine E-Mail der LAG nicht reagiert, wo es um eine förderfähige Summe von 1,5 Mill. gegangen wäre.

Warum wurden die Förderprojekte zur Hackschnitzelheizung und das Nahwärmenetz nicht eingereicht, wo es auch um mehrere 100.0 T€ gegangen ist.

Warum werden die Verluste bzw. zusätzliche Ausgaben durch Übergangslösungen, weggeworfene Planungen, offene Planungen zu Bibliothek, Heizung und Gesamtgelände der Grundschule mit Fahrradständern, Anfahrtsschleife für PKW und eine neue Bushaltestelle einfach hingenommen.

Der im Hauptausschuss gemeinsam mit dem Finanzausschuss diskutierte Entwurf des Nachtraghaushaltes scheint dazu auch noch nicht der Schlüssel zum Erfolg zu sein. Gegenüber dem beschlossenen Haushaltsplan belaufen sich die vorgeschlagenen Mehraufwendungen auf ca. 768T€ im Ergebnis und auf ca. 1.691 T€ im Finanzhaushalt.

Rehfelde braucht offensichtlich den Goldesel und die anderen „Utensilien“ aus dem Märchen vom „Tischlein deck Dich“

 

Ihr Re(h) Auge

 

PS Der Link zur Zwischeneinschätzung Bildungsstandpunkt (hier)

und der Link zur Sitzung des Hauptausschuss (hier)

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Kolumne - Nehmen wir unseren Job ernst

Spruch der Woche

Menschen, die etwas für unmöglich halten sollen niemals andere stören, die es gerade
vollbringen.
(Bernard Shaw)
 
und

 

Erfolg hat drei
Buchstaben:
Tun!
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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