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Zum Geld 2024

06. 01. 2024

Eine alltägliche Frage: „Stimmt es, dass es in 2024 mehr Bürgergeld, mehr Rente, mehr Lohn geben soll?“ 

Die allgemeine Antwort: „Im Prinzip JA, aber es bleibt alles beim Alten, denn damit steigt nicht die Kaufkraft und auch die Armut wird nicht sinken!“

 

Bemerkungen

 

Bei allen Erhöhungen muss man nur die Inflationsraten, die bei über 5 Prozent angegeben werden, dagegen rechnen. 

Es mögen Beispiele diese Antwort belegen.

Was kommt auf die Verbraucher zu? Mit dem Preis für CO² wird der Kraftstoff, der Strom, das Gas und das Öl und dazu die Maut teurer werden. Das wird sich auf alle Waren niederschlagen. 

Das Bürgergeld steigt für alleinlebende Erwachsene um 59 auf 563 Euro. Dazu soll aber der Druck arbeiten zu gehen durch Kürzungen wieder eingeführt werden.  Das schein berechtigt, da von 5,5 Millionen Empfängern des Bürgergeldes 3,9 Millionen erwerbsfähig sind. 

„Rentner sind in Ostdeutschland finanziell komfortabler gestellt als im Westen. Relativ hohe Renten treffen auf niedrige Lebenshaltungskosten.“ So soll 2021 die monatlich-durchschnittliche Rentenkaufraft zum Beispiel in Gera 1437 Euro und dagegen in Regensburg nur 862 Euro betragen haben. (Schlagzeile in der MOZ -INFO dpa)

Die Bundeswehr rüstet auf und 78 Jahre nach dem 2. Weltkrieg sollen deutsche Soldaten wieder gegen Russland, natürlich in friedlicher Absicht, für immer in Litauen stationiert werden.  Dieses Geld zur Unterstützung für Kriege könnte in unser Bildungswesen, in unser Gesundheitswesen, in unsere Infrastruktur, in unser Sozialwesen gesteckt werden. Mit diesem Geld könnte die Armut bekämpft und etwas für den Frieden in Europa getan werden.

Es ist zu befürchten, dass 2024 wieder die Notlage ausgerufen wird, um der Ukraine Waffen und Munition liefern zu können. Ein Leser der MOZ schreibt: „Mehr noch, wir schließen die Lücken, die andere Länder nicht mehr liefern wollen oder können. Das heißt, wir verschulden uns, damit es auf beiden Seiten zu weiteren Tausenden von Toten, Verwundeten und Ruinen kommt. Die bisherigen dreistelligen, milliardenschweren Hilfspakete der USA und vieler EU-Staaten haben nicht zu den gewünschten Erfolgen geführt. Weshalb? Danach scheint niemand zu fragen.“

Dafür werden Annalena Baerbock, Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Anton Hofreiter mit dem Verdienstorden der Ukraine ausgezeichnet.

Erinnern wir uns lieber an die Friedensbestrebungen von Brandt, Weizäcker und Bahr.

 

Bild zur Meldung: Zum Geld 2024

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(Wim Thoelke - 1927–1995)

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