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Rehfelde und die Corona Ereignisse weltweit

30. 03. 2020

Altkanzlers Helmut Schmidt stellte fest: "In der Krise beweist sich der Charakter!" und Carsten Kopprasch schreibt dazu über "Corona Ereignisse weltweit -  Auswirkungen auch für Rehfelde?" . 

Die weltweite Corona- Pandemie zeigt uns auf erschütternde Weise, wie zerbrechlich und gefährdet unsere Welt ist.  Und dass nicht nur wegen dem jetzigen Corona-Virus, denn der nächste Virus kann jederzeit auf uns zu kommen, die Umwelt- und Klimakatastrophe  ist seit Jahren bekannt und äußerst wenig wird dagegen getan. Kriege, Hunger, Elend und Menschvertreibung sind seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Weltpolitik.

Die jetzt von der Regierung getroffenen Maßnahmen zu den Corona-Erscheinungen sind aus meiner Sicht richtig und alternativlos. In erster Linie geht es jetzt darum Menschenleben zu retten.

Forderungen zur Opferung von älteren Menschen zugunsten von Jüngeren und zur  Abwägung wirtschaftlicher und finanzieller Aspekte gegen die Rettung von Leben sind aus meiner Sicht zynisch und menschenverachtend. Aber derartige Äußerungen sind auch ein Spiegelbild dieser Gesellschaft, die sich immer wieder gern als demokratisch und sozial darzustellen versucht. Aber das ist sie letztlich nicht oder nur in Ansätzen, denn letztlich geht es immer wieder um wirtschaftliche und finanzielle Machtinteressen und dem werden humanitären und sozialen Belange stets untergeordnet.

Wahre Solidarität und uneigennützige Problemlösungen sind in unserer Gesellschaft  nichts weiter als Worthülsen.  Das sahen wir z.B.  auch bei der Entwicklung der Corona-Pandemie. Wo war die westliche Welt bei der Unterstützung der Chinesischen Bevölkerung, wo war das abgestimmte, rechtzeitige Reagieren in Europa, wie lange haben wir Italien und Frankreich allein gelassen, was tun wir zur Unterstützung und Vorbeugung  in anderen Kontinenten, vor allem in Afrika und Südamerika?

Die aktuellen Ereignisse  werden letztlich einschneidende Auswirkungen auf unsere gesamte Gesellschaft  haben.  Klein- und mittelständische Unternehmen stehen vor dem Aus,  Menschen werden ihre Arbeit verlieren und ums tägliche Überleben kämpfen. Die aufgelegten Hilfspakete  sind gut, aber werden nicht reichen. Sie werden zudem dazu führen, dass geplante Gelder für  die Entwicklung  anderer Bereiche, wie z.B. Bildung, Soziales, Infrastruktur  über Jahre hinaus nicht mehr vorhanden sein werden.

Auch Rehfelder werden von diesen Entwicklungen hart betroffen sein. Da sind z.B. unsere Kleingewerbetreibenden von Gaststätten, Friseuren und Einzelhändlern.  Massenhafte Stornierungen, fehlende Einnahmen und weiter laufende Kosten können für den Einen oder Anderen existenzgefährdend sein. Aber auch für viele ältere Bürger wird es erschwerte Bedingungen des täglichen Lebens, z.B. bezüglich Einkäufe, Arztbesuche und  Medikamentenbeschaffung geben.

Solidarität und uneigennützige Hilfe sollten wir nunmehr auch vor Ort zeigen. Kümmern wir uns und helfen wir unseren Nachbarn. Nutzen wir verstärkt die Außerhausangebote unserer Gaststätten. Nutzen wir nach Aufhebung der Beschränkungen vordergründig unsere Rehfelder Dienstleister.

 

Hilfe, Solidarität und Nächstenliebe ist ein Gebot der Stunde, es ist aber auch ein Gebot und eine Lehre für die  zukünftige Gestaltung unserer Gesellschaft.

Ich wünsche allen Rehfeldern Gesundheit und hoffe auf Ihr aktives, solidarisches Mitwirken. 

Ich würde mich auch freuen, wenn Sie mit mir gemeinsam soziale Entwicklungsprojekte für Rehfelde gestalten und sich mit mir gemeinsam engagieren wollen. Melden sie sich doch mal bei mir (e-mail: c.kopprasch@t-online.de).

 

Mit freundlichen Grüßen

Carsten Kopprasch

Fraktionsvorsitzender Die LINKE /ZKUNFT

 

Bild zur Meldung: Rehfelde und die Corona Ereignisse weltweit

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