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Zum Frieden in Europa

29. 12. 2021

Ein Bürger stellte der Redaktion folgende Frage: „Die Konflikte in Europa werden immer größer, müssen wir Angst um den Frieden in Europa haben?“

Nach Recherchen unsere Antwort: „Im Prinzip ja, aber die internationale Gemeinschaft und unser Land sollten stark sowie vernünftig genug sein und die Probleme über den Dialog sowie durch Diplomatie lösen können!“

 

Bemerkungen:

Das friedliche Weihnachtsfest, zumindest bei uns, und der bevorstehende Jahreswechsel lassen uns aber auch auf die echten Gefahren in Europa und der Welt schauen.

Nach dem 2. Weltkrieg vereinte sich Europa vor allem um den Frieden zu sichern. Das gelang in der Zeit der Konfrontation, des Gleichgewichts der Abschreckung sowie des Burgfriedens durch die   Politik der Stärke zwischen Kapitalismus und Sozialismus. Mit den Umbrüchen in den 90 er Jahren entstanden nationale Konflikte auf den Balkan und der ehemaligen Sowjetunion, die oft mit militärischen Mittel geführt wurden. Der globale Frieden in Europa war dadurch mehrfach bedroht.

Der Siegestaumel des überlegenen Westens verhinderte die alte Zusammenarbeit zu erhalten und neues Vertrauen aufzubauen. Es ist tragisch, dass das Friedensprojekt Europa es in dieser Zeit nicht geschafft hat den inneren Frieden mit Russland zu finden, so wie es nach 1945 zwischen Deutschland und Frankreich gelungen war. Die Feindschaften und Feindbilder sind wieder da und gefährden den langen Frieden in Europa. Nur über neuen Dialog und nicht durch Drohungen sowie Sanktionen und erst recht nicht durch die Verhinderung/Vernichtung von Nord- Stream 2 kann das verändert werden.

Daran ändern auch die einseitigen Informationen zu Truppenkonzentrationen Russlands an der Grenze zur Ukraine und das Verschweigen der Provokationen der Nato nichts. So stiegen die militärischen Flüge im Grenzbereich zu Russland in 2020 von 436 auf 710 an und die Nato führte 30 große Manöver mit Kampfszenario gegen Russland in angrenzenden Staaten durch.

Für den Frieden muss man an den Verhandlungstisch zurück. Die Einberufung des Nato - Russland - Rates, wie von Putin mehrmals vorgeschlagen und jetzt vom Nato-Generalsekretär für den 12. Januar angeboten, könnte Lösungen bringen.

Dabei gilt für beide Seiten: Weg von Bedingungen, die der Andere nicht einlösen kann. Es geht um den Frieden in Europa. Es geht um die Verhinderung eines 3. Weltkrieges nach über 75 Jahren des globalen Friedens in Europa.

 

 

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