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News-Ticker

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Zum Nachdenken

08.​12.​2022

Ein sehr interessierter Leser hat uns eine Sammlung von Sprüchen zugeleitet.

Gut für die Zeit vor Weihnachten, nachdenken am warmen Kamin, vor den lodernden Flammen. Da vergisst man oder wird erinnert an das täglich Überraschende, wie zum Beispiel die Ankündigung der Preise für Strom ab 01.Januar 2023. Trotz Strompreisbremse, oder deshalb wird der Strom für die festgelegten 80 Prozent des Jahresverbrauches um 10% teurer und für den Rest dann mehr als 10 Cent. Ein bekanntes Beispiel:  von 30,4 Cent auf 52,3 Cent.

 

Die Zusendung im Original     


„Ruhestand – das ist die Lebensphase, in der man gewahr wird, dass all die Wertschätzung gar nicht der Person gegolten hat,sondern dem Stuhl.“

   ( Peter Hohl, *1941, deutscher Journalist)

 

„Im Ruhestand muss man nicht mehr tun, was sich rentiert,sondern kann tun, was sich lohnt.“

               (Ernst Reinhardt, *1932, Dr. phil., Schweizer Publizist“)

 

„Jeder Mensch, egal wer er ist oder wie heruntergekommen er sein mag, erwartet instinktiv oder im Unterbewusstsein, dass man Respekt für seine Menschenwürde aufbringt.“

       (Fjodor Michailowitsch Dostojewski, 1821 - 1881, russischer Schriftsteller)

             https://de.wikipedia.org/wiki/Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski

 

„Die Würde des Menschen sei unantastbar – In berechtigten Einzelfällen ist es aber erlaubt, sich wenigstens im Ton zu vergreifen, um seinen Verdruss zu bekunden.“

                 (Erhard Schümmelfeder, *1954, deutscher Schriftsteller)

 

„Wohl ihm [dem Menschen] also, wenn er gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann,und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann!“

                 (Friedrich von Schiller, 1759 - 1805, deutscher Dichter)

                    https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schiller

 

Spruch der Woche

Spruch der Woche

„Zweifel sind Verräter, sie rauben uns, was wir gewinnen können, wenn wir nur einen Versuch wagen.“

(William Shakespeare)

 

DENKANSTOSS

 

„Denn an sich ist nichts weder gut noch böse, das Denken macht es erst dazu.“ 

(William (William Shakespeare)

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