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Zum Warnsystem

14. 09. 2023

Heute, gleich nach dem Mittag erhielten wir folgende Frage: „War die heutige Alarmierung über Handy eine Warnung vor gefährlichen Ereignissen?“

Unsere einfache Antwort lautet: „Im Prinzip JA, aber nur als Probe des Systems zur Warnung vor Katastrophen in Deutschland!“

 

Bemerkung

Nachdem solche Proben des Warnsystems bei Katastrophen in der Vergangenheit immer mit großen Problemen einhergegangen sind, ist die heutige Einschätzung des Alarmes sehr positiv.

Leider warnt dieses System nicht von anderen Katastrophen. So auch nicht vor dem steigenden Leitzins in der Eurozone auf 5,5 Prozent und damit die weitere Verteuerung bei Investitionen. Da die Bundesrepublik in den vergangenen Jahren von der Niedrigzinspolitik der EZB besonders profitiert wie kaum ein anderes Land, leidet sie jetzt besonders unter den steigenden Kosten für Kapital.

Leider warnt sie auch nicht vor deutlich höherer Inflation, vor den hohen Preisen bei Kraftstoff sowie die zu hohen Verbraucherpreisen, obwohl deren Anstieg etwas nachgelassen hat. Insgesamt steigt die Armut weiter an. Laut Bertelsmann leben 9.3 Millionen Menschen unter der Grenze von 1500 € Netto im Monat. Im Oster sogar unter 1300€, weil die Menschen immer noch 2. Klasse sind. Für die Rente in der Zukunft müsste man heute 3.600 Bruttolohn zu bekommen und 45 Jahre durchzuarbeiten. Deshalb fordert die Linke eine entsprechende Grundrente und alle sollten einzahlen. Also Gleichstellung von Pensionären und Rentnern.

Leider warnt sie auch nicht vor dem des Rückganges der Industrieproduktion in der Eurozone um 2,2 Prozent gegenüber dem Vormonat und den vergleichbaren Ergebnissen 2022. Firmenpleiten in Deutschland steigen weiter an. Laut dpa lag die Zahl der beantragten Regelinsolvenzverfahren im August um 13,8 Prozent über dem Wert des Vorjahresmonats, teilt das Statistische Bundesamt mit. Im Juli 2023 hatte es einen Anstieg um 23,8 Prozent gegeben.

Kein Wunder, dass immer mehr Menschen wütend sind. Es sollen 41 Prozent der Bürger sein, die laut Civey-Umfrage ihre Gefühlslage als wütend beschrieben. Wenn vier von zehn Bürgern Wut empfinden, verändert das nicht nur die Parteienlandschaft, sondern auch die konsensorientierte politische Kultur hierzulande und damit auch bei uns in Rehfelde.

 

Bild zur Meldung: Zum Warnsystem

Rotes Brett

 

 

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