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Zur Weltraumstrategie Deutschland

26. 10. 2023

Uns erreichte folgende Frage: „Stimmt es, dass die Bundesregierung nach 13 Jahren der Diskussion eine Weltraumstrategie beschlossen hat?“

Nach Suchen und Finden unsere Antwort: „Im Prinzip JA, aber nach Auffassung von Andreas Knopp, Gründungsmitglied des Forschungszentrums Space und Professor für Elektro- und Informationstechnik an der Bundeswehr-Universität München greife dieser Plan zu kurz.!“

 

Bemerkung:

Es ist gut, wenn mit der Anpassung jetzt Themen wie Nachhaltigkeit, Start-ups und NewSpace aufgenommen wurden. Die Nachhaltigkeit bei der Nutzung des Weltraumes ist von großer Bedeutung und wir brauchen junge, innovative Unternehmen außerhalb der großen etablierten Player. Nur so können wir den derzeitigen Rückstand aufholen, den wir mittlerweile gegenüber den USA und auch China haben.

Die erklärte Zeitenwende und wir unterstellen die vielen Kriege auf der Erde, insbesondere in der Ukraine und Nahen Osten lassen auch den Blick sorgenvoll auf eine mögliche militärische Nutzung werfen. Die Bundeswehr ist zum Beispiel ein großer Nutzer von Raumfahrttechnologien. 

Zum anderen hat der Weltraum ein Müllproblem. Es ist zu viel Schrott im All. Von dpa in MOZ vom heutigen Tage: 

„Da sich dieser Abfall mit einer Geschwindigkeit von mehr als 25.000 Kilometern in der Stunde bewegt, könne schon ein kleines Schrottteil bei einer Kollision massiven Schaden verursachen – und noch mehr im All herumfliegende Teile produzieren. Der Bericht sieht das Risiko einer Kettenreaktion, wenn zwei große Objekte kollidieren sollten: Dies könne den Betrieb von Satelliten und etwa die damit verbundene Wetterbeobachtung beein­trächtigen. Daher sei „dringend“ über eine Regulierung nachzudenken.“

 

Bild zur Meldung: Zur Weltraumstrategie Deutschland

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(anonym)

 

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