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Im Westen nichts Neues

18. 03. 2023

Angeregt durch die Oscars für den Film „Im Westen nichts Neues“ stellte ich mir diese Frage ganz allgemein und kam zur Erkenntnis, dass dieser Titel auch für unser Leben seit der angekündigten Zeitenwende zutrifft. Man hört natürlich viel Neues, das aber bei genauem Hinschauen nur das Alte in neuer Verpackung ist.

Der BER hat mit 36.052 Tonnen Fracht- und Postaufkommen im Jahre 2022 ein tolles Ergebnis erzielt, bei den Passagieren aber gibt es Probleme. Technische und organisatorische Pannen sowie Unterbezahlung verschiedener Beschäftigungsgruppen, die sich zu Streiks genötigt sehen, führen zu wirtschaftlichen Ausfällen und besonders zur Verärgerung der Passagiere. Trotzdem schreien die Einen, dass der Flugplatz zu klein sei, und Andere, dass der Fluglärm zu groß sei.

Das Habecksche Ministerium treibt uns mit dem Gesetzesentwurf zum „Verbot“ der Gasheizungen ab 2025 in Panik. Andere erklären, dass ist völlig lebensfremd, denn wir haben weder das Material noch die Handwerker und viele Bürger auch nicht das Geld zum Umrüsten. Ähnlich der Wille der EU alle Verbrennungsmotoren ab 2035 zu verbieten und dazu die deutsche FDP, die die Lösung in E-Fuels sieht.

Die Täter der Zerstörung von Nord Stream 2 werden nicht genannt. Deutschland, Dänemark und andere Staaten verhindern eine ernsthafte Aufklärung. Es könnte ja die Wahrheit ans Licht kommen. Daher inszeniert man gegenseitigen Beschuldigungen, die erst die Russen, dann die Ukrainer und dann die Amerikaner nennen, die ja seit 2015 alles taten, um die Pipeline zu verhindern. Putin spricht jetzt von einem „staatlich organisierten Terroranschlag, da Amateure dazu nicht in der Lage gewesen wären“ und führt als Beleg an, dass Russland von der Aufklärung absichtlich ferngehalten wird.

In die Diskussion über fehlendes Wasser, die durchaus berechtigt ist, aber zu keinen positiven Veränderungen führt, wird jetzt mit einem „Nationalen Strategiepapier“ Öl ins Feuer geschüttet, ohne damit etwas zu erreichen. Es wird erneut uns Bürger, aber auch die Betriebe und die Landwirtschaft treffen.

Endlich merkt Herr Lauterbach, dass die Einführung der digitalen Patientenkartei 20 Jahre verzögert wurde und jetzt mit Ruck oder Bums bis 2024 alles geklärt sein soll. Das klingt wie die sehr späte Anerkennung von gesundheitlichen Schäden durch Corona, insbesondere der Schäden durch Impfungen. 

In der Ukraine sterben täglich Menschen im brutalen Krieg bei ständiger Lieferung von NATO-Waffen. Die russischen Streitkräfte erzielen täglich Landgewinne. Über dem Schwarzen Meer stürzt eine amerikanische Drohne durch die Annäherung eines russischen Kampfflugzeuges ab. Serbien unterliegt einem ständigen Druck was die Annäherung an die EU und die Rolle des Kosovo betrifft. Täglich werden die Konflikte um Taiwan, Iran, Israel und andere mit Geld, Erpressung und hochgekochten Informationen angeheizt. Die NATO probt in Frankreich mit 7000 Soldaten, u. a. aus England, Frankreich und Spanien die Niederschlagung von Volksaufständen.

Die Informationen durch unsere Medien erscheinen immer mehr als gefiltert. Die Bundesregierung bezahlt Journalisten mit 1,5 Millionen. Beim RBB gibt es Veruntreuung und Geld-Verschleuderung. Bei mitdenkenden Menschen entsteht der Eindruck, dass aus Schwarz Weiß und aus Weiß Schwarz gemacht wird.

Bleiben wir denkende Mitbürger                          

 

Re (h) Auge

 

Bild zur Meldung: Im Westen nichts Neues

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(Wim Thoelke - 1927–1995)

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