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Zur Energiesicherheit

31. 08. 2022

Uns erreichte folgende Frage: „Drohen uns bei steigenden Gaspreisen und jetzt Strompreisen im Winter auch Stromausfälle oder sogar ein Blackout?“

Nach Rückfragen unsere Antwort: „Im Prinzip ist das möglich, aber die Experten sehen die Lage nicht so zugespitzt!“

 

Bemerkungen

Es mehren sich die Stimmen, dass wir durch die regierenden Parteien in die Armut getrieben werden. Gegenwärtig führen alle Maßnahmen zu steigenden Preisen und damit bei den Normalbürgern, den 50 % Menschen mit wenig Vermögen und zusätzlich auch Menschen im Mittelstand, bei den kleinen Gewerbetreibenden und Selbständigen zu Existenzängsten.

Solange der Ausbau der Erneuerbaren und der damit verbundene Ausbau der Netzte zur Verteuerung des Strompreises führt kann man keine wachsende Akzeptanz der Menschen erreichen. Der gesundere Weg wäre, dass die Belasteten Bürger einen Strombonus erhalten und zum Beispiel die Netzgebühr, die in Brandenburg besonders hoch ist, erlassen bekommen.

 

In einem Interview der MOZ (Ina Matthes) mit dem Vorstandschef der E.dis AG, Alexander Montebaur sagt dieser:

„das wir in einen generellen Strom Engpass hineinlaufen kann ich derzeit nicht erkennen. –

Falls aber doch in einem größeren Umfange elektrisch geheizt wird, würde das schon zu einer Stresssituation für unser Stromversorgungsnetz führen. –

Wir haben rund sechsmal mehr erneuerbare Energie, als wir im eigenen Netztgebiet nutzen können. Wenn alle erneuerbaren Energieerzeuger gleichzeitig einspeisen würden entspräche das 90.000 Megawatt. Aber verbrauchen können wir nur 12.000 Megawatt. –

Wir bauen den Erneuerbaren hinterher, Der Engpass sind die Genehmigungsbehörden. Wir haben gute Fortschritte gemacht. Rund um Berlin ist in unserem Netz auf jeden Fall noch Platz. –

Das neue Umspannwerk in Freienbrink ist beispielweise so konzipiert, dass darüber nicht nur die dortige Produktion von E-Autos versorgt werden kann. –

Für Rechenzentren haben wir 40 Standorte veröffentlicht, an denen die Leitungen für Großabnehmer vorgehalten sind. -

Der Netzausbau muss von den Verbrauchern bezahlt werden –

Probleme bereitet die Flut von Anträgen von PV- Anlagen und E. Tankstellen.–

Es kann schon passieren, dass ein Straßenzug schon voll ist, und es dann wirklich nicht mehr geht.“

 

Fazit:

Aus unserer Sicht müsste es ein Gesamtkonzept für Stromerzeugung, Einspeisung, Speicherung, Bau neuer Anlagen, Ansiedlung neuer Abnehmer sowie Leitungserneuerung und Neubau usw. geben.

Es müsste Schluss damit sein, dass immer wieder nur die einzelnen Positionen gegeneinander aufgerechnet werden.

Unterm Strich müsste der Bürger mit preiswerterem Strom versorgt und nicht mit Preissteigerungen belastet werden.

 

Schluss mit dem Preiswucher!

Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht

 

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